2 Stempel, beschriftet mit „Fail“ und „Win“, 19 USD 99. Wofür? Na, um die Internet-ausdrucke zu markieren. (via redferret)

2 Stempel, beschriftet mit „Fail“ und „Win“, 19 USD 99. Wofür? Na, um die Internet-ausdrucke zu markieren. (via redferret)
Am letzten Freitag (6.11.) flog ein bis dahin unbekannter, etwa 7 Meter durchmessender Asteroid in etwa 14,000 km Entfernung an der Erde vorbei. Das ist etwas mehr als ein Erddurchmesser, knapp ein dreissigstel der Mondentfernung oder nicht mal die Hälfte der Entfernung unserer TV-Satelliten, die in 35.880 km Höhe über der Erdoberfläche hängen. Lies mehr…
Mein Lieblings-Elektronik-Festival Lab30 (siehe 11k2) entwickelte sich über 8 Jahre hinweg prächtig und ermöglichte mir (und ein paar tausend anderen Leute) das Erleben von Medienkunst ohne extremen Benzinverbrauch (durch die damit verbundene Fernreise). Lies mehr…
Ein weiteres hübsches Hilfsmittel zur politischen Orientierung ist der englischsprachige, und ein wenig auf US-Themen bezogene, Political Compass. Du beantwortest politische Fragen in vier Graden der Zustimmung, und bekommst am Ende keine Wahlempfehlung wie beim legendären Wahlomat (siehe 11k2) sondern eine Einschätzung deines Standpunkts zwischen Links und Lies mehr…
Worte können das nicht ausdrücken. Wieder mal: titanic.
In den dreissiger Jahren des 20sten Jahrhunderts, die ja auch in der damaligen Sowjetunion leicht eingebräunt verliefen (wenn auch eher Rotbraun im schwachen Farbkontrast zum reichsdeutschen Graubraun) wurde eifrig an riesigen fliegenden Festungen geplant. Lies mehr…
Stammzellenforschung war nur der Anfang. Mittlerweile gelingt es Biologen aus aller Welt, immer weitere Organe im Labor nachzuzüchten. Jetzt veröffentlichte eine Forschergruppe des Wake Forest University Baptist Medical Center’s Institute Lies mehr…
Aha. Wenn man nicht ganz von selber jedes Jahr immer noch mehr Autos verkaufen kann, greift man wahllos zu Strohhalmen. Lies mehr…
Da! Wie viele Beweise braucht ihr noch? 18 Aliendollars bei Lies mehr…
Das kann ja wohl nicht angehen. Dass die Kämpfer gegen das Radio des 21stenJahrhunderst (a.k.a. Filesharing) einfach so aufgeben. Weil sie in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren niemanden drankriegen, mangels Beweisen (siehe 11k2). Lies mehr…
Ein Grund weniger, sich Muttis Texte anhören zu müssen: Professor Masahiko Inami und Studenten der Keio Universität in Tokyo, Japan entwickeln gerade an einem Haushaltsroboter namens „Foldy“, der mit etwas gutem Willen T-Shirts zusammenfalten kann. Bonus: Er tut das auf sehr kontemplative Weise (a.k.a. sehr langsam) und bringt so etwas Beschaulichkeit in unseren hektischen Alltag. ( via inventorspot)
Bis zum 15.12.09 läuft noch eine Petition von Florian Voss. Sie fordert: „Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass im Grundgesetz eine striktere und konsequentere Trennung von Kirche und Staat, also der Laizismus verankert wird.“ Na, das fordern wir doch eigentlich alle? Ich hab deswegen schon mal unterzeichnet. Ihr findet die „Petition: Kirchenfragen – Strikte Trennung von Kirche und Staat vom 11.10.2009″ hier. (pic monty python)
Zwei grossartige Hintergrundartikel auf iRights erklären, was es mit dem derzeit vielbequatschten Leistungsschutzrecht auf sich hat (Eigentum an Überschriften, Google soll bezahlen) und wie das Urheberrecht seit seiner Fassung von 1965 schrittweise den Wünschen der Verlags- und Vertriebsunternehmen angepasst wurde. Oder, anders gesagt, schrittweise auf Kosten von Kreativen und Konsumenten verschlechtert.
Anscheinend haben die Copyright-Monarchisten in dänischen Gewässern eine grösssere Seeschlacht verloren: Die Antipiratgruppen gibt nach mehreren verlorenen Gerichtsverfahren bekannt, dass sie das Verfolgen von sogenannten „Piraten“ einstellen wird. Lies mehr…
Weil ja fast niemand den Apostroph richtig kann, was natürlich durch um sich greifendes Denglisch und Neusprech immer weiter verschärft wird, verweise ich gern auf diese Erklärungsseite. Lies mehr…
Das jährliche Elektronikkunstfestival Lab30 (siehe 11k2-Ankündigung) hatte diesmal (unbeabsichtigt, wie ich auf Nachfrage erfuhr) einen Schwerpunkt auf „Kunst mit Lautsprechern“. Also dem Umformen von was-auch-immer in Geräusche. Was sehr kurzweilig sein kann. Besondere Erwähnung: Sensobotanics vom Kölner Thomas Hawranke, hier spielt eine Topfpflanze mit Hilfe elektrischer Sensoren das beliebte Killerspiel Farcry und mäht unschuldige Palmen nieder. Lies mehr…
Das europäische Parlament hat sich mit der EU-Kommission am Donnerstag auf eine gemeinsame Version des neuen Telekom-Gesetzespakets geeinigt. Grundsätzlich soll niemand vom Internet getrennt werden, da dies ein Grundrecht darstellt (Also kein 3-Strikes). Lies mehr…
Nicht OpenSource, aber zumindest frei (a.k.a. kostenlos) für den nicht-kommerziellen Gebrauch. Das ist grossartig, für eine der besten heutigen Spiele-Engines. Lies mehr…
Der Vorreiter im Kampf gegen Killerspiele ist nun nicht mehr Deutschland, sondern Venezuela. Seit einer Woche sind dort gewalthaltige Computer- und Videospiele verboten, bei Gefängisstrafen von 3 bis 5 Jahren. Warum? Lies mehr…
Das hier gezeigte Foto von Brian McCarty beweist den finsteren Hello-Kitty-Welt-Eroberungsplan: Unschuldige Kinder werden zuerst von niedlichen Hello-Kitty-Püppchen in Sicherheit gewiegt, dann mit Hilfe von Luftballons von der Erdoberfläche entführt und Lies mehr…
Da der Lissabon-Vertrag von allen EU-Mitglieds-Staaten unterschrieben worden ist (was Vor- und Nachteile hat), werden auch die Sitze im EU-Parlament anders gewichtet: Die mit über 7 Prozent der dortigen Stimmen gewählte schwedische Piratenpartei hat jetzt statt einem zwei Sitze. Den zweiten bekommt die 22-jährige Amelia Andersdotter (pic). Gibt es im EU-Parlament noch eine Partei mit einem Frauenanteil von 50%? (via torrentfreak)
Steve Burke, Chief Operating Officer beim Weltkonzern Comcast, erklärte auf einer Konferenz der Kabel-TVBranche in Denver, Colorado: „Eine ganze Generation wächst derzeit auf, die das Copyright und die Abo-Gebühren nicht respektiert; Lies mehr…
Hautsympathisch. Keine Kinderarbeit in philippinischen Sweatshops. 22 Euro, Kindergrössen 12 Euro, plus 8 € Versand. Von dadada studios. Lies mehr…
Ihr habt es gelesen: Professor David Nutt, bislang oberster Berater der britischen Regierung, soll seinen Hut nehmen (siehe 11k2), weil er öffentlich erklärt hat, dass Alkohol und Nikotin gefährlicher seien als Cannabis, Ecstasy, LSD (siehe 11k2).
Stimmt ja auch. Nur dem Innenminister hat das nicht gepasst, so dass er Nutt loswerden wollte. Diese Rechnung hat er aber ohne die nationale Wissenschaftselite gemacht. Ein offener Brief, unterzeichnet von Koryphäen wie Lies mehr…
Eine Werbeaktion für den Oxford Science Park im Vereinigten Königreich. Können wir bitte auch solche Busse und Taxis haben? Irgendwas mit Wissenschaft zumindest, statt der ewig gleichen leeren Lies mehr…
Die Nachrichtenagentur Accociated Press hat sich in der jüngeren Vergangenheit titanische Mühe gegeben, sich bei allen unbeliebt zu machen. Und immer noch mehr Geld zu verlangen (siehe 11k2: hier, hier, hier und hier). Meine Konsequenz daraus: Lies mehr…
Der Amerikaner Pat Peebles hatte die Idee dafür wohl schon 1997. Jetzt gibt’s Videoaufnahmen vom Fanwing-Flieger. Derzeit ist es noch ein Beobachtungsvehikel, aber demnächst will Pat ein Flugzeug nach diesem Prinzip bauen, das Passagiere und Fracht transportieren kann. Vorteile: Sehr flugstabil, sehr kurzer Startweg bis zum Abheben. Lies mehr…
Mit diesem kleinen, unscheinbar technisch aussehenden Gerät kann man wohl durch Wände hören. Sagt der Hersteller. Egal, welches Material. In der Dose ein Mikrofon, Verstärker, Akku, USB-Anschluss zum Aufladen. Mit Earplugs für 62 USD 99 bei ( chinagrabber via ohgizmo)
Das geniale Weltraumschlachtspiel des britischen Ein-Mann-Entwicklerstudios Positech (siehe 11k2) ist da. Ja, richtig, dieses Schlachtschiff-Weltraumspiel, das so aussieht, wie wir alle uns Master of Orion 4 vorstellen. Lies mehr…