Hollywood fordert Geld von Kindergärten

In Irland. 10 Euro pro Kind und Jahr, damit das etwaige gemeinsame Anschauen von DVD-Filmen lizensiert ist. Das würde sich bei 2500 Kindergärten und 50.000 Kindergartenkindern im Land durchaus lohnen. Winziges Problem: Diese Forderung ist nicht rechtsgültig. In Irland. Weswegen sie auf drei Euro pro Kind gesenkt wurde. Paula Doran, Kindergartenbetreiber aus Dublin: “Wir zeigen äusserst selten irgendwelche DVD-Filme, weil die Leute da schlecht drüber denken; schliesslich kriegen die Kinder zuhause genug Fernsehen ab”. Und dass man maximal “ins Kino gehen” spielen würde. Was Hollywood ja eigentlich freuen sollte. Wenn die Kinder das lernen. Aber nein, die aktuellen Quartalsergebnisse gehen vor. (pic: pirat, via torrentfreak)

2 Kommentare

  1. Diese Leute haben wirklich jeden letzten Kontakt zur Realität verloren, es muss das viele Koks sein, das in den Riechorganen der Musikbranche dümpelt, anders kann ich mir Forderungen wie diese nicht erklären.

  2. wie wärs wenn sie überhaupt keine DVDs mehr zeigen würden und dafür die abgabe auf 1,50 EURO senken.

    denn für NULL KOMA NULL (gegen)-leistung müsste man doch gerne einen EURO FUFZIG an die notleidende MI gegen.
    ‘S’wird einem doch angeblich im himmel wieder vergolten – wenn man den armen und hilfsbedürftigen eine helfende hand reicht, oder nicht???


Kommentarfeed TrackBack-Indentifikations-URI

Einen Kommentar schreiben