Der US-Super- Geheimdienst National Security Agency (NSA) erhält jährlich Milliarden dafür, Informatio- nen über die mythische AlQaeda und andere Superschurken- Organisationen zu beschaffen. Wie jetzt durch den US-Fernsehsender ABC Networks bekannt wurde, vergnügen sich NSA-Mitarbeiter statt dessen damit, anregende Telefongespräche, gerne auch zwischen US-Soldaten und ihren Ehefrauen, zu belauschen und intime Details anschliessend in der NSA-Raucherecke von Fort Gordon, Georgia, zu bequatschen. Armee-Reservistin Adrienne Kinne (31) und ihr Kollege David Murfee Faulk (39) ertrugen die Verhältnisse nicht mehr und brachten den Skandal an die Öffentlichkeit (Viel Glück euch beiden). Gut, dass wir Geheimdienste haben (auch die Bundesrepublik hat drei davon, aber keine echten Feinde), um Milliardenbudgets zu verbrauchen, mit welchen andernfalls womöglich Schlimmeres angerichtet werden könnte, nicht wahr? (via, und)
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