Italien will Filesharer aus dem Netz werfen

090122mussoliniNach ausführlichen Beratungen mit Vertretern der Entertainment Industrie will Italiens Kulturminister Sandro Bondi dem „französischen Modell“ folgen und die „three strikes“ Regel implementieren. Wer demnach des Dateitauschs beschuldigt (nicht etwa gerichtlich überführt) wird, soll erst eine Warn-Email bekommen, dann eine Verringerung der Up-Download-Geschwindigkeit, zuletzt den Ausschluss aus dem Internet hinnehmen.

Rechtsstaat, wer braucht das? Hier geht es um Milliardengewinne! Aber Italien hat schliesslich ein historisches Vermächtnis zu erfüllen: „Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) ist der Weltverband der Phonoindustrie. Er wurde 1933 in Rom, während der faschistischen Herrschaft von Benito Mussolini, von Firmen, die hauptsächlich General Electric aus den Vereinigten Staaten von Amerika gehörten oder von denselben kontrolliert wurden, gegründet.“ (wikipedia) (pic: wikipedia pd)
(via torrentfreak)


Noch keine Kommentare

Noch keine Kommentare.

Kommentarfeed TrackBack-Indentifikations-URI

Kommentieren