Dorfbewohner entlang des Baleh Flusses auf Borneo zittern, seit diese beiden Fotos im Umlauf sind. Die lokalen Legenden berichten seit langem von Riesenschlangen namens Nabau von mehr als 30 Metern Länge (plus Drachenkopf und sieben Nüstern). Das Bild oben stammt angeblich von einem Helikopterflug eines Flut-Überwachungsteams.
Skeptiker sprechen von einem Schwindel, und vom plumpen Einsatz einer Foto-Bearbeitungs-Software. Aber wir wissen natürlich: Das kann gar nicht sein. Das ist alles bestimmt wahr. Bestimmt.
(daily mail via ektoplasmosis)
20 Kommentare
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Also das erste Foto sieht nach einem Motorboot mit Fahrer deutlich >1 Promille aus… :D
Vor kurzem wurden Fossile von noch viel größeren Schlangen gefunden:
http://www.nature.com/news/2009/090204/full/news.2009.80.html
Vielleicht haben ein paar von den Viechern in abgelegenen Gegenden überlebt. Waldelefanten waren auch lange Legenden (https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Waldelefant)
genau besoffen boot fahren lol
Warum nicht? Gibt wenigstens keine Punkte in Flensburg.
Die Schlange schwimmt gerade nach Atlantis …jüngst auf Google-Earth entdeckt :-D
wahr oder nicht – fast alles kann auf diesem planten möglich sein.
schließlich hat es ja auch mal fast wohnblockgroße dinos gegeben. der amazonas ist riesengroß – auch heute noch, und das trotz aller brandrodungen und abholzungen – und größtenteils noch absolut unerforscht. warum soll es also sowas nicht geben?
mittlerweile steht es doch auch schon fest das es zB. riesenkalmare gibt. bis noch vor wenigen jahren aber wurden sie als märchengestallten und seemansgarn abgetan obwohl es schon seit jahrhunderten (auch ernstzunehmende) berichte darüber gab. aber es ist ja klar: denn solange es keine studierten wissenschafts-deppen bestätigen, solange kann es ja nicht wahr sein. denn nur studierte menschen haben die (gott* gegebene) kompetenz wahrheit von fiktion zu unterscheiden. alle anderen sind doof – und/oder unterliegen optischen täuschungen und/oder lügen.
womit ich nicht einfach so behaupten will das es sich hierbei nicht nur um einen scherz handeln könnte. aber man sollte doch alle möglichkeiten offen lassen. wäre doch toll wenn es solche riesenviecher geben würde, oder nicht?
aber nur mal zur inf:: es wurde schon mal eine “Netzpython” mit knapp 10 metern länge vermessen. und leistenkrokodile (bzw. salzwasserkokodile) schaffen auch eine länge von bis zu 10 metern (und das sind dann nicht gerade nur dünne würmchen die nur lang werden). and last but not leat: die wale nicht aus dem gedächtnis verdrängen. deren grösste vertreter, die “Blauwale”, erreichen eine länge von bis zu 34 metern mit 200 tonnen gewicht.
warum sollte es also so ganz und gar unmöglich sein das es nicht irgendeine unbekannte gattung schlangen geben könnte die es auf bis zu 30 metern länge bringen kann (ohne drachenkopf und 7 nüstern natürlich)?
es muss ja nicht zwangsläufig alles nur “photoshop” sein nur weil es sich nicht ins eigene kleine (weltbild)-denkkästchen hineinpressen lassen will!
[...] anderswo gesagt: …fast alles kann auf diesem planten möglich [...]
@knallbonbon:
Einfach mal rekapitulieren wie Dinsosaurier gelebt haben (Stichwort: Nahrungsangebot) und wo Wale und Riesenkraken leben (Tiefenwasser zum Druckausgleich und zig Tausend Kilometer gleichbleibende Bedingungen mit tollem Nahrungsangebot) und danach weniger Reden schwingen und die Kleingeistigkeit der Welt anprangern^^
@epospecht
einfach mal rekapitulieren das wir, du – ich – die wissenschaftler etc. im prinzip so gut wie gar nichts darüber wissen wie diese welt, aber insbesondere das leben selbst funktioniert.
gerade im amazonasgebiet gibt es nahrung in überfluss. und es gibt immerhin (nachgewiesen) noch teilweise eine urzeitliche vegetation, die sich seit fast 100 millionen jahren kaum verändert hat.
und den druckausgleich (bzw. die zugehörige theorie) kannst du dir gleich fast vollends in die haare schmieren, da es sich dabei – im großen ganzen – auch nur um ein einzelnes puzzelstück handelt.
denn ich glaube kaum das sich die druckverhältnisse an land in den letzen paar hundertmillionen jahren gravierend verändert haben. oder waren die damaligen dinos in der größenodnung der sauropoden, welche 30 bis 40 meter länge und mehr – und bis zu 100 tonnen erreichten, nur aufgeblasene luftballons – die zwar riesengroß wurden aber fast keine masse hatten?
oder ist die erde inzwischen um ein vielfaches größer, oder in ihrer rotation gravierend schneller oder langsamer, geworden? um zB. den gravitationsverhältnissen die schuld am damaligen, allgemeinen riesenwuchs zu geben? stellt sich aber dann immerhin die frage warum damaligen säugetiere im schnitt nur auf höchstes 2 bis 5 kg gewicht brachten.
ich würde einfach mal, wenn ich du wäre, das eigene hirn (und die evtl. noch vorhandene phantasie) anstrengen und bemühen und weniger irgendwelchen festgefahrenen glaubensbekenntnisen nachhängen (ob sich dieses nun ausschließlich aus absolutistischen wissenschaftlichen, philosofischen oder religösen quellen speist) in der es ein paar wenige leute gibt die den anderen vorgeben (vorkauen) was sie zu glauben oder zu wissen haben dürfen und was nicht!
denn erst heute erlangte erkenntnisse, ansichten und denkmodelle sind schon längst überholte erkenntnisse, ansichten und denkmodelle die jederzeit vom sockel der anbetung gestoßen werden können um wiederum durch ganz neue ersetzt zu werden.
bedenkt man desweiteren das renommierte, angesehene und mitunter mehrfach ausgezeichnete wissenschaftler und gelehrte anscheinend keinerlei probleme damit haben zuzugeben das man trotz aller modernen wissenschaften und fortgeschrittener technik zB. weniger als 1% wissen darüber hat was in den weltmeeren alles so abgeht und vllt. nur zwischen 10 und höchstens 20% darüber bescheid weiß was sich oberhalb des meeresspiegels abspielt.
bspl.:
vor noch nicht allzu langer zeit galt das ATOM als das kleinste aller teilchen und PLUTO wurde bis 2006 als der 9te planet unseres sonnensystems bezeichnet.
UND NUN:
mittlerweile “wissen” wir schon länger das dass ATOM nicht das kleinste aller teilchen ist und dem PLUTO wird gerade noch so (haarscharf) der status eines zwergplaneten zugestanden (wobei hierüber das letzte wort noch nicht gesprochen wurde).
Hmmm toll! Riesig!
… jetzt stellt euch mal vor, das Ding hier wäre nur ein Jungtier…
das istt auch bloß ein Jungtier ich war letztes Jahr in Borneo und hab eine gesehen die war fast doppelt so groß, die lag eingerollt auf einem Rießen Baumstamm und hat sich gesonnt. Konnte sie leider nicht fotografieren weil mirvor Angst die Kamera ins Wasser gefallen ist.
@anonym:
Wenn ich deinen Text so lese muss ich spontan an lustige Märchengeschichten aus der P.M. denken. Aber klasse das du so viel Begeisterung aufbringst hier lange Texte zu verfassen :)
Noch mal zur 30 M Schlange:
Das ist und bleibt vollkommen utopisch. Schon eine 8m Anaconda (übrigens auch Wasserschlange) ist ein evolutives Auslaufmodell. Die Tiere finden schlicht nicht genug Beute innerhalb des Wassers und müssen zum jagen und erlegen das Wasser verlassen. Jeder Landgang aber verbraucht unglaubliche Mengen an Energie da das Tier zum einen sein ganzes Gewicht tragen muss und zum zweiten auch noch kinetische Energie zum Forwärtskommen aufbieten muss (und das möglichst blitzschnell damit die Beute nicht den Abgang macht). Deswegen leben die größten Tiere auf unserem Planeten allesamt im Wasser. Übrigens auch ausschließlich im Salzwasser. Kein Fluss der Welt, und sei es auch der Amazonas kann eine verlässliche Nahrungsquelle sein. (Zu seicht, zu sehr den Wetterveränderungen ausgesetzt, zu wenig Fläche, zu wenig Nahrungsangebot, zu viel Konkurrenz auf der Fläche)
Und nochmal zu den lieben Dinosaurieren: Der heutige Urwald ist mit damaligen Wäldern überhaupt nicht zu vergleichen. Damals hatten wir weitaus mehr CO2 in der Luft und in Folge einer noch jungen und nur sehr lapidar ausgebildeten Ozonschicht viel stärkere Sonneneinstrahlung. Die Pflanzen wurden also weitaus größer. Erst dadurch konnten sich große Pflanzenfresser bilden bzw. am Leben erhalten die dann wiederum Nahrung für große Fleischfresser waren. Von was soll sich deine Monsterschlange denn ernähren?
Also: Ich bin mir sicher dass wir noch einige Lebewesen, auch große, sehen werden die bisher unentdeckt auf unserem Planeten weilen, für eine Rekordjagd müssen wir aber sicherlich in die Meere, und dort in weite Tiefen vorstoßen.
Das Leben an Land hat seine durch Klima- und Atmosphärenzusammensetzung gegebenen physikalischen Grenzen. Und eine 30m Schlange überschreitet die ganz deutlich.
Ach und mal aus einer ganz anderen Position:
Was sollte denn der Grund für die Schlange sein so groß zu werden? Die Evolutionstheorie wirst du doch hoffentlich nicht in Frage stellen. Wo wäre also der Selektionsdruck diese Länge zu erreichen? Der wäre doch einzig und allein keinen Fressfeind mehr zu haben. Den haben aber weitaus kleinere Schlangen schon nicht mehr?
Und wo wären die Nachteile der Größe?
- weniger Tiere auf gleichem Territorium –> Schwereres Auffinden eines Geschlechtspartners
- enorm hoher Energiebedarf
- fehlende Agilität
- Extrem gefährliche Häutung da keine Versteckmöglichkeiten
zu dem nicht zum Thema passenden Rest:
Die Suche nach den kleinsten Bestandteilen des Atoms ist limitiert durch die Genauigkeit der jeweiligen Messaparaturen, stellt das System aber nicht auf den Kopf und fügt sich damit in die Standardmodelle ein.
Die Definition von Planeten, Kleinsplaneten etc. ist doch eher theoretischer Natur. Dass Messungen damals nicht so genau waren ist logisch, das der Planet nun so klein ist ist doch keine Umwälzung bisheriger Theorien, oder?
Dass man wenig über unseren Planeten und vor allem das Meer weiß ist zwar richtig, jegliche Annahmen bewegen sich bei ordentlichen Wissenschaftlern aber immer in einem Fenster eines Modelles dem die bisherigen Erkenntnisse zu Grunde liegen.
Alles andere ist Science-Fiction und/oder Märchenerzählen.
@epospecht…
naja “tief tauchen um große wesen zu sehen” .. das kannste vergessen… weil da unten nur ganz kleine Tiere leben.. die großen Tiere würden zerdrückt werden durch den Druck.. da liegen dann 10000000 L wasser über dir :/
aber trotzdem… man kann nie wissen mit was die Natur Tiere ausstattet…
Das Bild ist ein Fake.
Zu finden auf http://www.worth1000.com.
Wer es genauer wissen will:
http://www.bildblog.de/6216/hier-schwimmt-ein-monster-durch-den-blaetterwald/
ich war 6 Monate auf Borneo aber von der Riesenschlange wusste dort niemand etwas. Die Bilder sind sicher nicht echt.
Ich habe diese schlangen gesehen!!!
Ich habe wirklich im Amazonas eine ca.60m lange schlange gesehen!!
Unserrer Fürhrer hat danach die Tour aus Sicherheitsgründen abgebroen:(
Ist aber Atemberauben!!
Im Amazonas haben wir mit unserem Führer ein ca.80m langes Skelet gefunden .Zu mindest einen kleinen teil davon .Aber mal erlich wer oder was würde Kopf und Schwans eines Schlangenskeletes so weit von einander entfernt hinlegen.
ihr seid alle so schlau
so unglaublich schlau…