Dinge, die unter dem Bett wohnen: Robowischmonster Fukitorimushi

090508fukitoriEin erstklassiger Kinderschreck und Quelle steter Alpträume. Und dann noch aus Japan. Dann sind es sogar besonders grausame und unverständliche Alpträume. Der Fukitorimushi (übersetzt „Aufwisch-Käfer“) sieht aus wie eine Kreuzung aus Putzlappen und dem Blob aus dem Weltall, wurde von Panasonic entwickelt und soll eigentlich dem Roomba Konkurrenz machen.

Ach, hier lichtet sich das Bild: Es geht also gar nicht in erster Linie darum, kleinen Kindern Angst einzujagen, sondern um einen Nanofasertuch-Wisch-Roboter in einer, sagen wir mal, etwas eigenwilligen Bauform. Er saugt auch nicht, sondern schleppt durch raupenartiges Dehnen und Strecken seine faserige Unterseite (mit Fusseln, die 7500 mal dünner sind als das menschliche Haar) übers Parkett, bis er ein paar Krümel findet.

Dann leuchtet er an seiner Vorderseite, und strahlt die Krümel mit einer LED-Lampe an, um dem nichtswürdigen und ordnungsunfähigen Besitzer dieser heruntergekommenen Wohnung zu einem anhaltend schlechten Gewissen zu verhelfen. Eine Ausgeburt der Hölle, nicht wahr?

(via crunchgear)

Siehe auch: 11tech Der neue Robot-Staubsauger ist ein Wurm

4 Kommentare

  1. hey, das gibt’s ja schon auf „11tek“ (unter: „Der neue Robot-Staubsauger ist ein Wurm“). willst du nu jetzt anfangen alles von dort auch hier reinzustellen?

    abgesehen davon – so ultra langsam und gemächlich wie das ding so herumkriecht (video) wird es leider kaum die voraussetzungen mitbringen um irgendjemanden damit zu erschrecken (was eigentlich schade ist :-) )!

  2. Der Artikel auf 11tech ist von Dieter (wer lesen kann, etc). ^^

  3. und 11k2 hattes von gizmodo
    so läuft das geschäft halt


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