Halbleitergigant Intel muss es zur Abwechslung mal wieder mit technischen Fortschritt versuchen (nachdem das mit der Wettbewerbsbehinderung nicht so ganz geklappt hat). Schon Ende diesen Jahres soll der Atom-Prozessor durch den Pineview abgelöst werden, und damit durch die Pine-Trail-Plattform.
Also eine neue Netbook-Chip-Generation. Wäre jetzt eigentlich nicht so wichtig, allerdings schlägt der Hersteller diesmal einen neuen Weg ein: Der Grafikprozessor (GPU) wird in den Hauptprozessor integriert, sitzt also mit auf dem selben Die. Das gabs bisher noch nicht.
Ein vollständiges System-On-A-Chip (SoC) soll Pine-View-Trail-Dings aber nicht werden. Manche Funktionen (z.B. Schnittstellen) bleiben weiter auf dem Mainboard-Chipsatz, der heisst dann “Tiger Point” (wie malerisch). Also schneller, billiger, Strom sparender.
Bleibt abzuwarten, wie gut das funktioniert und wie der Pineviewtrail dann gegen die AMD-Konkurrenz Fusion aussieht, wo ja ähnliches geplant ist. Unten dann zum Vergleich die namensgebende Pinie in der Version von Paul Cezanne. Auch nicht schlecht. (via liliputing, venturebeat)
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Ach kinderkram. ARM ist noch immer eine ganz andere Kategorie in Sachen Effizienz (Instruktionen per Wattsekunde)