Arianna Huffington, anerkannte Journalistin und US-Blog-Übermutter (siehe 11k2), vertrat auf einem Symposium zum Zusammenprall alter und neuer Medien die Ansicht, bezahlte Inhalte im Internet seien Unsinn. Abonnements, so die Medienexpertin, seien was für Pornoanbieter, vor allem für Anbieter von „sehr seltsamem Porn“. Alle anderen Onlinemedien müssten auch so klarkommen.
Tatsächlich ergab eine aktuelle US-Studie (von Penn Schoen & Berland), dass derzeit nur 8 % der Internetnutzer für irgendwelche Inhalte bezahlen, und überhaupt nur 5 % für Blogs bezahlen würden.
Aber halt, werden mir da online-erfahrene Leser entgegenrufen, für MMOs geb ich doch dauern Geld aus! Ja, nein, hier geht’s doch nicht um echte Dienstleistungen (wie das Bereitstellen kompletter virtueller Kontinente), sondern um die nackte Information.
Die ist natürlich nicht so richtig in harter Währung zu fassen. (via techcrunch)
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