Wii-begeisterte Mitarbeiter des australischen Schwerindustrie-Zulieferers Transmin hackten die Fernsteuerung der zwei jeweils 15 Tonnen schweren Krangreifer “Fender” und “Bender” und verknüpften sie via Bluetooth und Python mit einer Wiimote. Das Ergebnis kann man oben im Video sehen. Greiferreichweite 16 Meter, Drehgeschwindigkeit etwa 72 km/ oder rund 12 Umdrehungen pro Minute. Naja. Hauptsache, die Jungs haben was zum Spielen. (dvice, slashgear, makezine)
2 Kommentare
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Warum nicht? Viele Technologien wurden für ein eng definiertes Problem entwickelt und fanden im Laufe der Zeit eine neue Anwendung. Häufig durch solche Leute, die eine Idee für eine Anwendung hatten, und diese einfach mal ausprobierten. Wenn was Brauchbares dabei rauskommt, ist das doch gut. Und wenn es sich als nicht brauchbar entpuppt, dann landet es halt in der Tonne. So ist das Leben eben. ;)
Außerdem ist die klassische Fernbedienung doch eh von gestern. :D
Und da soll noch einer sagen Nintendo hätte nicht genau das richtige damit gemacht, die Wii zu entwickeln.
Denn wenn eine Konsole in die Geschichte eingeht, dann die Wii. Einfach dickere Technik kann jeder. Aber echte Innovation, und das ganze dann auch praktisch anwendbar machen, nicht.
Und am Ende, in tausend Jahren, interessiert keinen mehr, ob du noch so dicke GPUs eingebaut, und noch so viel Geld gemacht hast.
Und das lustige ist ja, dass *Nintendo* die jenigen sind, die das meiste Geld mit ihrer Konsole machen. :-)