Im aktuellen Prozess gegen den Torrent-Indexer IsoHunt ist etwas sehr seltsames passiert. Die Anwälte der MPAA kamen mit dem üblichen Argument an, die Torrentseite würde Copyrightverletzung ermöglichen oder sogar anregen. Der Bezirksrichter Stephen Wilson allerdings verwies darauf, dass IsoHunt in Kanada sitzt, und verlangt nun von der Klageanwälten nachvollziehbare Beweise dafür, dass tatsächlich US-Bürger unter Verwendung des Indexes gegen das Copyrightgesetz verstossen haben.
Keine leichte Aufgabe. Der Verteidigeranwalt, Ira Rothken, sieht prompt einen Hoffnungsschimmer. Er hält einen solchen Beweis für unmöglich, und verweist ein weiteres Mal darauf, dass man mit Hilfe von isoHunt auch nicht mehr finden können als etwa mit Google. Na, das wird ja spannend!
3 Kommentare
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Hehehehehehehehehehehehehehehehehehe ^^
wann wird den google verklagt dafür? glaube dann werden sie endgültig verlieren weil google, geld und macht hat um nicht in die knie zu gehen, die meisten gegner machen die ja einfach durch riesige summen und gewisse macht direkt klein.
HAHA! *Mit dem Finger zeig*