Der US-amerikanische Bankautomaten-Hersteller Diebold hat seine Wahlcomputer-Abteilung an die Konkurrenzfirma ES&S verkauft, und zieht sich damit aus dem Geschäftsfeld zurück. Diebold wurden von Kritikern die zweifelhaften Wahlerfolge von George W. Bush zugeschrieben (für McCain hat’s nicht gereicht) (siehe 11k2, und hier).
Allerdings wird jetzt nichts besser: ES&S baut weiter zweifelhafte Wahlcomputer, die auch weiterhin zweifelhafte Ergebnisse liefern.
( via techdirt) (pic subfinitum cc)
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