Filesharing: Gut für Künstler, schlecht für Firmen

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Die britische Tageszeitung The Times hat die offiziellen Zahlen der Musikindustrie und der nationalen Verwertungsgesellschaften in einer Grafik zusammengefasst. Drunter schreibt die Zeitung: “This is the graph the record industry doesn’t want you to see.”

In kurzen Worten: In den letzten Jahren verdienten die Vetriebsfirmen (a.k.a. Plattenlabels) weniger, die Künstler aber mehr, weil mehr Geld für Konzerte ausgegeben wird. Obere Grafik zeigt die Umsatzentwicklung, parallel aufgetragen, die untere zeigt das Gesamtvolumen und die relativen Anteile.

Lest selber: ( timesonline via boingboing) (pics click > grösser)

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4 Kommentare

  1. [...] This post was mentioned on Twitter by Robert Heinecke, Drake Rubicon. Drake Rubicon said: RT @heinecke: "this is the graph the record industry doesn’t want you to see" http://tr.im/EWv1 #contentmafia #filesharing [...]

  2. Ja aber für die SPD sieht’s doch relatief gut aus nun, so nach dem PartyTag ?

  3. [...] gefehlt, wie neulich die London Times (siehe 11k2), und jetzt das Königlich Schwedische Institut für Technik herausgefunden haben: Der Umsatz mit [...]

  4. Free! Music! Contest 2010…

    Der Verein Musikpiraten setzt sich für eine Lockerung des Urheberrechts und einen freieren Umgang mit Kultur und besonders Musik ein und liegt damit auf einer Linie mit der Piratenpartei, wenn die Musikpiraten politisch auch unabhängig sind. Das alles …


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