Der juristische Krieg um die vollständigen Rechte an den Fallout-Spielen zwischen Bethesda als neuem Besitzer und Fallout-3-Entwickler und Interplay als Distributer der frühen Titel hat zu einem kleinen Sieg für die Underdogs geführt.

Der juristische Krieg um die vollständigen Rechte an den Fallout-Spielen zwischen Bethesda als neuem Besitzer und Fallout-3-Entwickler und Interplay als Distributer der frühen Titel hat zu einem kleinen Sieg für die Underdogs geführt.
Der Remake der 70ties-Kult-SciFi-Serie UFO macht Fortschritte. Der Regisseur Matthew Gratzner spricht von einer Trilogie, und davon, dass er aus dem Stoff ähnliche Grosses formen will wie es bei Batman Begins und Casino Royale gelungen sei. Und er sagt:
Die niederländische Verbraucherschutzorganisation Consumentenbond hat eine Pro-Filesharing-Kampagne gestartet. Was im Video gesagt wird, versteht ihr auch ohne Kenntnisse dieser lustigen Sprache: „Manchmal kaufe ich, manchmal downloade ich, aber ich bin kein Krimineller“.
Ihr habt es vor wenigen Tagen hier gelesen: Die 22jährige Sam knipste Fotos von der Geburtstagsüberraschungsparty für ihre ältere Schwester, nahm dabei wohl auch ein paar Sekunden Video auf, und wurde, weil das in einem Kino passierte, vom Chef des Hauses angezeigt.
Die (ziemlich) kalifornische Schauspielertruppe Art of Bleeding unterhält uns mit den blutigen Details von schlimmen Unfällen und ekligen Krankheiten, präsentiert von drallen Nurses, einem Gorilla, einem Robot und der Handpuppe Doctor Moody.
Flotte Idee von Meinte van de Meulen und dem Designstudio Oooms: Schaukeln zum Dranschrauben, an so ziemlich jeden Stuhl.
Das kleine US-Label Blues Destiny Records hat vor einem Bezirksgericht in Florida (Bild: typische Sumpflandschaft) sowohl Rapidshare als auch Google und Microsoft verklagt. Erstere, weil sie Files hosten, die womöglich die Vertriebslizenzrechte von Blues Destiny verletzen und letztere, weil ihre Suchergebnisse auf Webseiten verweisen, die ihrerseits auf die Downloadlinks verweisen. Endlich hat es mal jemand [...]
(via gearfuse)
CO2-Zertifikate werden prinzipiell an alle ausgegeben und können dann von Unternehmen, die weniger Dreck machen, an solche verkauft werden, die sehr viel mehr CO2 produzieren. Wieso denke ich da spontan an Monopoly und andere kapitalistischen Hütchenspiele? Jetzt ist Europol zur Erkenntnis gelangt, dass in einigen EU-Staaten „bis zu 90 Prozent des Handelsvolumens auf Betrug zurückgehen“.
Die US-Gesundheits-Autorin Tara Parker-Pope veröffentlichte am Dienstag dieser Woche eine Liste der Spiele, die man unbedingt haben sollte. Titel des Artikels: „Zehn Videospiele, die Sie von der Geschenkeliste für Ihre Kinder streichen sollten“.
Darüber könnte man einmal nachdenken. (bustedtees via laughingsquid)
Sehr schöne Fan-Art. Herzerwärmend. Da merkt man, dass bald Weihnachten ist. (pics: click > grösser)
Das US-Duo Pomplamoose hat alleine im September 09 etwa 20.000 Songs via iTunes verkauft. Ohne Label, was bedeutet, dass etwa dreiviertel des Umsatzes an die Band gehen.
Der schrecklichste der Älteren Götter (nach Lovecrafts Mythenliteratur) muss ja nicht unbedingt topfit sein. Womöglich hat er sich durch das unaufhörliche Verschlingen armer, bemitleidenswerter Seelen einen kleinen Älteren Schmerbauch angefuttert. Zumindest sieht das der kanadische Künstler Chris Nichols so. (via superpunch)
Hier der Beweis: Oben das Bild „Hello Jihad“, unten „Hello City“, beides vom künstlerisch begabten „Derek“ und seiner „Plunder Corp.“ Der auf seiner (unten verlinkten) Seite übrigens noch viel mehr
Der Electronic Arts CEO John Riccitiello hat ja in der Vergangenheit nicht ausschliesslich nur vernünftige Dinge gesagt. Um so erstaunlicher ist seine Haltung in der letzten Zeit; gegenüber dem Gaming-Blog Kotaku äusserte er ziemlich realistische Ansichten: Er sagte, dass die Musikindustrie einen Fehler mache, indem sie ihre Kunden „dämonisiere“ statt auf sie zuzugehen.
Auf der aktuellen Weltklimakonferenz in Kopenhagen wurde ein von der EU finanziertes Forschungsprojekt vorgestellt. Ein Team von über 100 Wissenschaftlern trug zum EPOCA (European Project on Ocean Acidification) Bericht bei. Die Ergebnisse sind reichlich unerfreulich:
Die Anti-Korruptionsorganisation der EU, GRECO, hat in ihrem neuesten Bericht die korruptionsfreundliche Rechtslage in Deutschland bemängelt. So sei es in dieser wichtigen Wirtschaftsnation besonders schwer, Fälle von Korruption zu verfolgen oder überhaupt zu ermitteln. Zahlungen an Politiker, etwa durch Lobbyisten, sind hierzulande nicht anzeigepflichtig. Erst ab einer Summe von mehr als 5000 Euro muss der [...]
Der britische Lord Ralph Lucas, Mitglied des Oberhauses, erklärte in einer Rede: „“Es ist allgemein bekannt, dass Zeitungen von sehr viel mehr Menschen gelesen werden als nur ihren Käufern. Ich selbst bin glücklich darüber, einen Blick hineinwerfen zu können, wenn etwa eine im Nahverkehrs-Bus liegen bleibt.
Keine nackten Frauen, sondern unverhüllte Baumaschinen. Extra Lob an das bauforum24, die das als Kalender rausgeben. Die wissen einfach was Männer wollen
(pic: click > sehr gross) (WeLoveDatavis via neatorama) Update: Hm. Die Links ins HTML reinschreiben funktioniert. Immerhin. Update 2 : Ich vermute, das hat was mit dem heutigen Windows-Update zu tun (d.h. mit Linux wär das nicht passiert).
Die schottische Punk-Brauerei („beer for punks!“) BrewDog erregte den Zorn der britischen Gesundheitsfreunde. Grund: Das BrewDog-Bier „Tactical Nuclear Penguin“ hat einen Alkoholgehalt von 32% und ist damit fast so stark wie handelsüblicher Schnaps.
Denkt denn niemand an die Kinder? (via theworldsbestever)
Eine ausführliche Untersuchung der in Westafrika lebenden Campbell-Meerkatze (Cercopithecus campbelli) ergab, dass diese nur leicht vom Aussterben bedrohten Primaten typische Rufe („buum“, „krak“, „uh“) zu langen, komplexen Sätzen formen. Damit könnnen sich die grünfelligen Meerkatzen auch dann noch austauschen, wenn sie ausser Sichtweite sind.
Und zwar im Rahmen unserer üblichen, überwiegend von Männern heraus gegebenen Intelligenztests? Adrian Furnham, Professor für Psychologie am University College London, wertete über 30 Studien zum Thema aus und kam zu eindeutigen Schlüssen. Männer haben, statistisch gesehen, Vorteile bei räumlicher Vorstellung (a.k.a. „rückwärts einparken“), während Frauen eher sprachlich vorne liegen.
Eine Gruppe kanadischer Musiker (darunter berühmte Namen) haben eine Sammelklage gegen die vier grossen Musikkonzerne erhoben. Dabei geht es um die gängige Praxis der Konzerne, Compilation-CDs („Sampler“) zu pressen, ohne sich dafür von den Urhebern die Rechte geben zu lassen. Das finanzielle Volumen dieser illegal verkauften Musik wird auf mittlerweile 40 Milliarden Euro geschätzt. Die [...]