ACTA: Obama will härteren Copyright-Kurs

Wir waren alle sehr erleichtert, als am letzten Mittwoch das EU-Parlament mit überwältigender Mehrheit für öffentliche Diskussion der ACTA-Verhandlungen und gegen Einschränkungen der Bürgerrechte stimmte. Allerdings kommen aus den USA ganz andere Töne.

So erklärte US-Präsident Barack Obama auf einer Bankenkonferenz in Washington, D.C.: “Wir werden unser geistiges Eigentum aggressiv beschützen”. Dazu formulierte er die oft gehörte Idee, Amerikas Vorteil bestünde in seinem Ideenreichtum, welcher von anderen Ländern billig kopiert würde. Eine ganze Handvoll Unrichtigkeiten auf einmal.

Lasst es mich anders herum formulieren: Der US-Präsident beharrt darauf, dass die US-Rechteindustrie weiter Patente und Vertriebsrechte an sich ziehen und damit andere Nationen übervorteilen darf. Wir, also der Rest der Welt, wollen aber keinen Monsanto-Mais und keine Einheits-Popmusik und schon gar keine Popcorn-Ausreden für den Abbau unserer Bürgerrechte zugunsten höherer Profite bei US-Rechtekonzernen.

(whitehouse)

7 Kommentare

  1. na hoffentlich fällt mal der groschen das es sich bei obama nur um einen weiteren cineastisch dämlich drein-grinsenden

    “UNCLE TOM NIGGER”

    handelt.

    (sehr zum leidwesen des “echten” uncle tom der nach ursprünglicher litarischer vorlage für seine freiheit kämpfte und sein leben gab für die freiheit der anderen sklaven)

    • EY, jetzt ist aber mal gut! Du hast dich grad mit dem Kommentar zum absoluten Volldeppen abgestempelt. Geh woandershin trollen!

      • der volldepp bist du selbst hast du doch offensichtlich nicht auch nur eine ahnung von dem was ich schrieb.

        wohin ich gehe und was ich schreibe das lässt du schön mal meine sorge sein, du unterdurchschnittlich dummer mensch.

        abgesehen davon steht es mir zu, als jemand mit afroamerikanischen hintergrund, einen uncle tom nigger als solchen zu bezeichenen wenn ich ihn als solchen wahrnehme!

        halt also deine finger still wenn du nicht weißt worum es überhaupt geht!

  2. Wird mir langsamer noch unbeliebter als der Herr Busch, unser Barack “Yes we can” Obama.

  3. Helmut Schmidt sagt, Obama ist Charismatiker wie… Hitler … Mao und Stalin:
    http://www.webnews.de/kommentare/629527/0/Altbundeskanzler-Helmut-Schmidt-vergleicht-Obama-mit-Hitler.html

  4. Man darf die Machtfülle eines US-Präsidenten nicht überschätzen. Er ist letztendlich ausführende Person der nationalen Machtelite, kein absolutistischer Monarch. Obama hat einen ebenso kleinen Handlungsspielraum wie Bush, nur nutzt er ihn anders. Das heisst: Obama ist in der Summe etwas weniger schlimm als Dubja.

  5. ich denke wenn er “einfach mal so machen würde” würde er gelyncht werden…
    Man sieht ja schon die heftigen reaktionen bei seinen Gesundheitssystem-Plänen.

    Wenn er jetzt noch etwas “gegen” USofA unternehmen würde wäre er wohl ganz schnell raus. Insebsondere bei denm maroden Senatssystem dort ist er de fakto machtlos.

    Zum Thema: Lachhaft. Noch mehr unsinnige Softpatente, patente auf laue gedankengänge.
    Vieleicht sollte man dem entgegensteuern und ebensolche patente hier zulassen und für europäer kostenlos nutzbar machen?
    Sowas wie gedanken in bewegung zum zwecke von eingaben, Rythmische körperbewegungen um den Körper mit Luft zu versorgen etc.


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