Tattoos, abstrakt

Amanda Wachob lebt und arbeitet in New York. Sie bringt die Tattoo-Art tatsächlich einen Schritt vorwärts. (amandawachobtattoo via todayandtomorrow)

3 Kommentare

  1. Ja. „Vorwärts“. Auf die Ebene „abstrakter Kunst”. Oder mit anderen Worten, die sich keiner von den blasierten „Experten“ traut zu sagen: Auf die Ebene von Schimpansen und Vierjährigen! ^^

  2. Outsiderkunst-artig. Ohne die Kinder und die geistig Behinderten beleidigen zu wollen, die sich in dieser Richtung normalerweise betätigen (kommen Gute Sachen dabei raus)…. Nee, Sorry, das steht doch eindeutig nicht auf dem Niveau von Outsiderkunst. Muss mich doch bei den oben Genannten entschuldigen.

  3. Wahre Kunst findet doch im Alltag statt.
    Glaubte das zwar nie so ganz, bis heute Nachmittag jedenfalls, und jetzt weiß’ ich’s, definitiv ey.
    0,156 Kg Krakauer gekauft, in feingeschnittenen Scheiben.
    An der Fleischtheke von dem KuhkaffSupermarkt.
    http://www.mpreis.at
    1.33€.

    EIN SONGTEXT stand auf dem NormalEinwickelpapier(also womit die Fleischfachverkäuferinnen so Wurst eben einwickeln eben).
    Von “tomasevic bodko.” > “tirol und backa”, gesänge an Innsbruck…..
    DAS ist Kunst ey.
    Obwohl, – die Wurst schmeckte ähnlich alswie die Lyrics diewo….
    Sachen gibt’s……


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