Bizarre Probleme des frühen Informationszeitalters: Lucas Arts hat einen Cease-And-Desist-Brief (Unterlassungsaufforderung) an den Hitech-Hersteller Wicked Lasers in Hong Kong geschickt. Diese stellt nämlich Werkzeug-Laser her, die von Blogs wie Gizmodo oder DailyTech als Lichtschwert bezeichnet wurden. Grund genug für die imperiale Rechtsabteilung, hier einzuschreiten.
Steve Liu, CEO bei Wicked Lasers, sieht keinen Grund dafür, den Pro Arctic Laser aus dem Angebot zu nehmen, und versichert zudem, ein grosser “Star Wars”-Fan zu sein. Deckt das Copyright auch (virtuelle) Gegenstände aus Büchern oder Filmen? Können sich Autoren, oder eher Verlage damit “Rechte” an zukünftigen Erfindungen oder Produkten sichern? (via techdirt)
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[...] This post was mentioned on Twitter by herr bee. herr bee said: RT @11k2: Copyright an Laserschwertern: http://wp.me/pjgMd-4P5 [...]
[...] des Tages: Lucas Arts macht Stress, weil ein bestimmter Laserpointer so wie die »Laserschwerter« au…. Wenn das Schule macht und bestätigt wird, dass demnächst sogar Rechte an virtuellen [...]
[...] habt es gelesen: Die chinesische Firma Wicked Lasers (Hong Kong) erhielt eine anwaltliche Unterlassungsaufforderung [...]