Die Hamburger Innenbehörde hat eine Wirksamkeitsanalyse der auf der Reeperbahn vor drei Jahren installierten Überwachungskameras vorgelegt. Demnach hat die Zahl der Straftaten im überwachten Bereich stark zugenommen, Körperverletzungen sogar um 75 %. Damit müssen die Kameras als wirkungslos eingestuft werden, Politiker der Grünen und Linken sowie der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar fordern die Entfernung der Geräte (taz via piraten_hamburg) (pic Koosha Paridel gnu fdl)
4 Kommentare
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Das zeigt doch nur das Big Brother funktioniert. Anstatt das man die Leute in einen Containerpark steckt reicht es irgendwo Kameras zu installieren und die Leute kloppen sich darum ihre 15 Minuten Ruhm in der Kamera zu erhalten.
Wer also will, dass sich die Pruegelknaben nicht bei sich in der Nachbarschaft treffen installiert Kameras einen Bezirk weiter. Dann klappts auch mit der ruhigen Gegend!
vllt fallen die kleinen üblichen schlägerreihen auch einfach nicht auf, weil normal niemand zur polizei rennt nur weil die fäuste gefolgen sind. Insofern sind die Kameras gut für die Statistik ;)
Cams funzen doch.
Natürlich braucht es dafour kein Studio mehr, man hängt da des Nächtens über Rohrleitungen in Tiefgaragen ‘rum.
Uns im Kuhkaff hier half das, wg.Beweissicherung.
Prima Beweise jetzt.
Und der Typ da oben kann sich jetzt Cameramann schimpfen.
Naja, jeder fängt mal klein an, auf jedenfall hat der bzw.seine Firma jetzt die Rechte an der Prügelattacke. Demnächst auf Ihrem RTL II.
Das ist wie mit allem, wenn es nirgends welche gibt funktionieren die ersten kameras super, aobald die überall hängen nimmt man sie nicht emhr wahr und verhält sich wie immer.
Ausserdem ist jedem klar wenn viele kameras da sind gibts keinen der wirklcih alles überblickt.