KI-Quantensprung: Roboter unterdrückt Gefühle

Informatikern an der Carnegie Mellon University ist es gelungen, einen Roboter zu entwickeln, der in der Lage ist, seine Gefühle auf ungesunde Weise zu unterdrücken.

Das berichtet das US-Wissenschaftsmagazin The Onion. Dazu Projektleiterin Kate Tillman: “Dies ist der heilige Gral der Forschung nach künstlicher Intelligenz. Wir wussten, dass wir auf dem richtigen Weg waren, als wir über eine individuelle Schwäche des Roboters [hier Verb dazudenken] und er daraufhin murmelnd durchs Labor schlurfte. Aber als er anfing, Blickkontakt zu vermeiden und in Gesprächen das Thema zu wechseln, wussten wir, dass es sich um eine Revolution handelte.

Tillman betont weiter, der neue Roboter sei durch überlegener Rechenkapazität in der Lage, für Kirchen im Büro zu arbeiten und zehntausend mal schneller als ein Mensch einen x-beliebigen Lebenspartner zu finden.

Jetzt warten wir natürlich auf die kommerzielle Vermarktung dieses computer-wissenschaftlichen Durchbruchs.

(via theonion)

4 Kommentare

  1. Nice find! :-)

    Kleine Korrektur: “clerical work” ist nicht Kirchenarbeit, sondern einfach untergeordnete, triviale (Büro-)Schreibarbeit.

    • “clerical” -> im englischen kann man es sowohl als auch gebrauchen.

      im kontext dieses artikels ist aber mit sicherheit die allgemeine BÜROARBEIT gemeint.

      im übrigen beschreibt “clerical worker” jede art der tätigkeit in einem büro. ob ganz weit oben in der hierarchie angesiedelt oder auch die [ untergeordnete, triviale (Büro-)Schreibarbeit ], aber nicht ausschließlich und NUR die [ untergeordnete, triviale (Büro-)Schreibarbeit ].

      wenn man anderen englische begriffe erklären will, wäre es von vornherein schon mal extrem wichtig und hilfreich wenn man die im deutschen gebräuchliche ARROGANZ (zum alleinigen zwecke der negativen sozialen klassifizierung) außen vor lässt!

  2. >Wir wussten, dass wir auf dem richtigen Weg waren, als wir über eine individuelle Schwäche des Roboters […] und er daraufhin murmelnd durchs Labor schlurfte.

    Was sollte denn an […] hinkommen? You accidentially the whole sentence? ;)

  3. Danke. Crowdsourcing ftw.


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