GEZ für Papier-Verlage

WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus im Interview: “Wenn das Internet die dritte Säule der zukünftigen Mediengebühr sein soll, muss man den privat-wirtschaftlichen Verlagen für ihre Leistung davon etwas abgeben.” Klartext: Öffentlich-rechtliche Rundfunk­anstalten werden durch Gebühren finanziert und publizieren im Internet, also müssen die ebenfalls im Internet publizierenden privatwirtschaftlichen Verlage einen Teil der Rundfunkgebühren bekommen. Klar, oder? Das sowjetische Modell. Steuerung der Wirtschaft durch vom Zentralkomittee aufgestellte Fünfjahrespläne. (via carta)

2 Kommentare

  1. Wir sollten es noch perfektionieren: die Qualitätstotholzmedien sollten ihr Personal mit dem Propagandaministerium abstimmen und den Content nach Weisung der Bundesschrifttumskammer erstellen, wobei gesichert sein muss, dass nach Ablauf einer Schonfrist alle Exemplare vom Völkischen Fokus und vom stuerm verschwunden sein müssen.

    • du hast noch . . .

      “Das Rot-Schwarze Korps (SPIEGELNDES Organ der Reichsführung SS)”

      . . . vergessen! ;-)


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