Wahlcomputer – was können sie eigentlich nicht?

Hacker von der University of Michigan und der University of Princeton haben einen gebrauchten Sequoia Wahlcomputer gekauft, der 2008 im Bundesstaat Virginia im Einsatz war. 486er Prozessor, 32 Megabyte RAM. Jetzt spielen sie Pac Man damit. Bravo. (via engadget)

2 Kommentare

  1. Wahlen auch für Arme ? Ist doch prima.

  2. Und am Anfang haben sie einem noch mit dem Anwalt gedroht, wenn man es wagte Ihre Wahlmaschinen als Wahlcomputer zu bezeichnen …….!??!…..


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