Etwa 18.000 Euro kostete das Anfertigen einer lebensechten Puppe für einen anonymen 50jährigen Italiener. Er hatte zahlreiche Photos seiner verstorbenen Partnerin zum Tentazioni Sexshop im norditalienischen Treviso gebracht, um sich eine Gummiversion herstellen zu lassen. Der Ladeninhaber Diego Bortolin berichtet, der Kunde sei sehr zufrieden gewesen. Wir wissen natürlich nicht, wie die Silikondame aussieht, deshalb begnügen wir uns, wenn auch widerwillig, mit einem Beispielfoto eines chinesischen Herstellers. So sieht also Romantik im 21sten Jahrhundert aus. (via metro)
6 Kommentare
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Jaja… verstorben… natüürlich…! ^^
Den Spruch muss ich mir merken! ^^
Sieh’ es so.
Endlich mal eine Frau die zuhört wenn man einen weitschweifigen Erklärungsversuch versucht ey. ;-)
gibts auch “für” kinder:
http://www.honeydolls.jp/en/gallery/kaze.html
@alex
wie kannst du sowas nur posten? Da werden Leute angefixt und machen sich gleich über die nachbarskinder her.
ja, du hast du recht. mir wird auch schon ganz “anders” … vielleicht sollte ich mit meiner freundin schluß machen und mal bei meiner nachbarin klingeln. die hat zwei kinder …
du glaubst bestimmt auch, dass das ne krankheit ist und man sich anstecken kann …
hast du auch angst vor homosexuellen?
genau das will ich doch.
am liebsten würd ich flugblätter mit kipo abwerfen, damit man seine neigung nicht gewaltsam ausleben muss (einvernehmlich geht ja nicht, wahrscheinlich nicht mal bei puppen).