Nur für den Fall, dass der eine oder andere geneigte 11k2-Leser Leute kennt, die der christlichen Ideologie nahestehen: Im Grundsatzprogramm dieser Bewegung sind Aufforderungen zu kriminellen Handlungen enthalten, wie hier im konkreten Fall Food-Sharing: Der mythische Religionsgründer J. Christus soll, unbestätigten Berichten zufolge, aus einem Fisch und einem Brot Nahrungsmittel für Tausende raubkopiert, und dadurch der Fisch- und Brotindustrie Milliardenverluste zugefügt sowie Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet haben. (via boingboing)
6 Kommentare
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Obwohl die Grundidee ja lustig ist, kann ich das Navigieren in feindlicher Ideologie (durch die Benutzung nur vom Feind akzeptierter Worte/Konzepte, wie „Piraterie“ als etwas anderes als das mit den Schiffen) nicht gutheissen.
Es gibt eine Ausnahme: Ich könnte große Freude daran finden, damit gegenüber meiner “heiligen” Verwandschaft zu argumentieren. :D
Der gute JC hat übrigens auch unter eklatanter Missachtung von Winzerinteressen Wasser in Wein verwandelt (ich schaff’s immer nur andersrum) und damit nicht genug! Die Schiffs- und Bootsbauindustrie hätte sich bedankt, wenn der Kerl sich mit seiner “ich lauf dann einfach mal über’s Wasser”-Idee durchgesetzt hätte.
Das ist doch längst widerlegt: “Jesus ging nicht über’n See, nein, er schwamm drüber…” (Schwamm-drüber-Blues, Otto Waalkes)
[...] und Fischern die Lebensgrundlage entzogen. Desweiteren, und hier möchte ich den Comments auf 11k2 für die sachdienlichen Hinweise danken, soll der oben genannte Verdächtige der Weinindustrie [...]
Vielleicht interessiert dich ja meine Rezension über Jesus als Raubkopierer ;)
http://redwolf2222.wordpress.com/2009/04/28/war-jesus-ein-raubkopierer/