Nicht wirklich. Aber die TSA versucht es, wie Blogger “Johnny Edge” am letzten Samstag auf dem San Diego International Airport erlebte.
Er liess die übliche Flughafen-Kontrollprozedur einschliesslich Metalldetektor und Schuhe-Ausziehen über sich ergehen, weigerte sich aber, in den Pornoscanner zu steigen oder sich von TSA-Mitarbeitern an privaten Stellen befummeln zu lassen. Die Sicherheitswarte drohten ihm mit Verhaftung und 10.000 US-Dollar Strafe, aber Johnny blieb standhaft und konnte schliesslich in Begleitung eines lokalen Polizisten den Flughafen verlassen. Der Ticketpreis wurde von der Fluglinie zurückerstattet. Oben das dritte von drei Videos, die er mit seinem Mobiltelefon aufzeichnete (Yay!) und über Youtube veröffentlichte.
Ich habe mich während der Ära Bush geweigert, in die USA zu fliegen, werde den persönlichen Boykott aber wohl weiter aufrecht erhalten müssen. (johnnyedge via boingboing)
2 Kommentare
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Axel E. Fischer (CDU) fordert Rotationsprinzip für halsbrecherische Webvideos!
Erzähl mir lieber wie ich Fluchtgeschwindigkeit erreiche.. denn das Verhältnis zwischen bizarr und unterhaltsam wird immer unausgewogener..