So ist das mit der Liebe. (via zzap)

Fällt das schon unter „Schwulenwitze“? Was meint ihr? (via zzap)
Marc Giai-Miniet baut diese ganz wundervollen, nach Atelierfotos knapp schrankgrossen, Schaukästen mit solchen Bibliothekswelten drin.
„Another World“ soll noch dieses Jahr fertig werden; ein Zombie-Movie, der sich eher an 28 Days Later als an Land of The Dead orientiert. Nach einem missglückten Biowaffenexperiment breitet sich eine Infektion aus, die Menschen in Zombies verwandelt. Interessant daran ist der Produktionshintergrund: Es ist ein israelischer Film.
Was, wenn die gezeigten Planeten nur so weit weg wären wie der Mond? Das. Möglichst gross ansehn, ja? (Brad Goodspeed)
Der polnische Designer Piotr Kaczmarek lebt in Providence, Rhode Island… lebte da nicht auch Howard Phillips Lovecraft? Aber das führt jetzt zu weit. Piotr baute diese wunderschöne Astro-Seite als Vergleichsdarstellung des kopernikanischen, heliozentrischen mit dem tychonischen, geozentrischen Weltsystems. Tolles Spielzeug: digital orrery (via io9)
„In arabischen Ländern erkämpfen sich Menschen die Freiheiten, die hier aus Angst vor den Religionen arabischer Länder eingeschränkt werden.“ (Mela Eckenfels) (pic Olly Wainwright)
Hm. Ich sag mal: JMSTV. Was sagt ihr? (via dailywhat)
Phil Stuart, Creative Director bei Indie-Studio Preloaded, erläuterte auf einer aktuellen Konferenz das Geheimnis des Erfolges: Man muss mit den Piraten zusammenarbeiten.
Kunstgeschichte, epic. Ich kann allerdings nicht erraten, welche Bilder da jeweils destilliert wurden. (via boingboing) (pic/grösser)
Gestern vor 25 Jahren explodierte die US-Raumfähre Challenger kurz nach dem Start. Ursache: Schlamperei bei Zusammenbau der Zusatzraketen. Die Raumfahrt ist oder war eigentlich eine der Hoffnungstechnologie unserer Spezies, wird aber derzeit auf Sparflamme betrieben, weil das staatliche Geld für den militärisch-industriellen Komplex benötigt wird.
Ich finde, so müssen Popsängerinnen heute aussehen: Robyn. Neues Album: Body Talk.
Gestern morgen um 5:20 Eastern Standard Time (auf dem Pic) oder eben gestern vormittag um 11:20 MEZ zog die ägyptische Regierung den Internet-Stecker, aus Angst vor dem eigenen Volk und seinen unzensierbaren Kommunikationsmöglichkeiten. Lieber Mittelalter als Demokratie. (Danny O’Brien via techmeme) (pic/grösser)
In Paris, Fondation Cartier, läuft grade (bis zum 13.3.) eine grosse Ausstellung des grossen Comic-Künstlers Jean Giraud (pic unten) a.k.a. Moebius: moebius-transe-forme.
Wer auf der Google-Homepage nach „bittorrent“, „torrent“ oder „rapidshare“ sucht, etwa um sich legal OpenSource-Software zu holen, wird neuerdings vom weissen Riesen nicht mehr mit Vorschlägen versorgt. Damit ist „torrent“ auch in deutscher Sprache zu einem schmutzigen Wort geworden, und Google hat der Contentmafia einen unnötigen Scheinsieg eingeräumt.
Ich hab durch Zufall mitbekommen, dass für die von mir sehr geschätzte Office-Alternative LibreOffice (früher OpenOffice) tatsächlich eine Launchparty geschmissen wird. In München, am Freitag, 11. Februar 2011, ab 18:00 im Café Netzwerk, Luisenstr. 11, 80333 München. Ich weiss nicht, ob ich selber da bin, aber vielleicht der/die eine oder andere von euch. Viel Spass! (documentfoundation)
Ich kann nicht behaupten, dass mir dieser teenage Popsong so besonders gefällt (der selbstproduzierte Track ist teilweise extrem amateurhaft, hört euch die eierige HiHat an), aber er stammt definitiv aus der Mitte unserer Gegenwartskultur, und findet hier deswegen sozusagen beispielhafte Erwähnung. (meekakitty)
SciFi-Kurzfilm von Patrick Kalyn (imdb), der schon CGI für District 9, Avatar, Stargate etc gemacht hat. Vielversprechend, aber leider nur knapp 12 Minuten lang. (via ektopia)
Eine der grossen Wettermaschinen unseres Planeten ist die Arktische Oszillation (es gibt natürlich auch eine Antarktische), die in sehr unregelmässigen Zyklen das Wetter auf der Nordhalbkugel durcheinanderbringt.
Zur 15ten Geburtstagsfeier von South Park stellt der US-Pop-Artist Ron English eine Kenny-Figur auf und fackelt sie ab. (propaganda)
Ein unbekannter Hacker hat den Facebook-Account von Imperator Palpatine Mark Zuckerberg geknackt und tolle Vorschläge gepostet: „Let the hacking begin…“. Prompt verschwand Marks Profil und Facebook kündigte verbesserte Sicherheitsmassnahmen an. So was wie HTTPS (immerhin!) und Zusatzfragen bei unerwartetem Nutzerverhalten. Na dann. Wir lernen: Wenn mans nicht selber macht, passiert auch nichts. (via techcrunch, facebookblog) [...]
Hier ist die Anleitung zum Selberschneidern: (instructables)
Und er ist besser als je zuvor. Oder sein Team, vor allem der Texter. Wen interessiert es da, wofür der Spot werben will, wenn der ehemalige Football-Spieler lächelnd eine Meta-Ebene auf die andere packt? (oldspice)
Vom polnischen PMS Collective. Installation mit Aufblaspuppen.