Nephicide

Nephicide von Jogger (Amir Yaghmai, Jonathan Larroquette) aus Los Angeles. Videoregie Matthew Robinson. Grossartig, wenn auch aus anderen Gründen. (via iheartchaos)

3 Kommentare

  1. Eltern-FAIL. Und irgendwie fehlt dem Film auch der Kontrast. Also eine Geschichte. Normalerweise zeigt man den Normalzustand, dann der Ausnahmezustand, und dann die dramatische Rettung, und zurück zu Normal. Hier gibt es nur Ausnahmezustand. Also sagt der Film eigentlich garnix aus. Was schade ist.

  2. die musik ist irgendwie weniger als mittelmäßig.

  3. Ich finde die Musik und das Zusammenspiel mit dem Film mehr als genial. Die Gesellschaft züchtet solche Monster geradezu heran. Ein Gefühl, vor dem man Angst hat, ein Gefühl, das bereits oft genannt wurde, Depression, WUT … Trauer …

    Was die Welt aus Jungs und Mädchen macht: Wut schüren, Wut, Hass …


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