Zwei Welten

Robh Ruppel arbeitet für den Film und macht Konzeptgrafik, sein neues Buch „Aspect Ratio“ ist für knapp 20 USD zu haben. Das Bild hier (click > gross) ist mir besonders aufgefallen, weil es das seltene Motiv des Aufeinandertreffens von Zukunft (Raumfahrt) und Mittelalter (oder besser: früher Neuzeit) aufgreift. (via conceptships)

EMI: Gehört jetzt der Citi Bank

Die EMI ist tot. Die sterblichen Überreste des einstmals grössten Plattenlabels gehören jetzt dem Hauptschuldner, der Citi Group, die waghalsigen Finanzmanöver des britischen Investors Guy Hands und seiner Heuschreckenkompanie Terra Firma sind vorüber.

Wie Liebe funktioniert

Professor Semir Zeki und John Romaya vom neurobiologischen Labor der Universität London haben mit Hilfe eines Magnetresonanztomographen (Kernspintomographen) nachgeprüft, wie Liebe funktioniert. Technisch gesehen. Sie untersuchten dazu 24 Versuchsteilnehmer im Alter von 19 bis 47 Jahren.

Koalas wollen auch nur in Ruhe essen

Grade wenns mal Apfel gibt und nicht immer nur Eukalyptus. (via dailywhat)

Wo die echten Puppen herkommen

Aus der Real Doll Fabrik. (via thisisnthappiness)

Endlich was mit Escher

Un dann noch als Animated Gif. Meme Alarm. (via dailywhat)

Geistiges Eigentum als Geisteskrankheit, mit Fallbeispielen

Sicherlich ist der Umgang mit den Nutzungsrechten an Information die zentrale Herausforderung unserer Ära. Sonst wärs ja auch nicht so schwierig, nicht wahr? Promi-Fotograf Konrad Rufus Müller will jetzt die Nachrichtenillu Focus verklagen, weil die ein Titelbild hatte, das irgendwie so aussieht wie das „berühmte“ Kanzler-Kohl-Foto von Müller.

Der Unterschied zwischen United Kingdom, Great Britain und England

Ist ja auch schwierig. C.G.P. Grey gibt sich daher alle Mühe, das post-imperiale Durcheinander aufzuschlüsseln, auch wenn er dazu ausgesprochen schnell reden muss. (via laughingsquid)

Ägypten: Techfirmen und Netzaktivisten helfen bei der Online-Kommunikation

Nachdem französische Provider und die Piratenpartei bereits kostenlose Fernsprechrufnummern zur Einwahl mit 56k-Analogmodems bereitgestellt haben (und teilweise auch solche Uralt-Geräte gesammelt und nach Ägypten geschickt), um wenigstens die Kommunikation per Twitter aufrecht zu erhalten, macht sich auch Google stark für die Kommunikationsfreiheit.

Tintenfischvideo der Woche

Ich finde, wir sollten Bierflascheninspektionen grundsätzlich von Cephalopoden durchführen lassen. Auch und gerade in Bayern. (via geekologie)

Was wir uns alle fragen…

…fängt die Titanic in stimmungsvolle Bilder ein.  Ich wette, unsere selbsternannte Elite in Berlin (und anderswo) findet das gar nicht lustig.

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