Zensur in China, live und in Farbe

Einer meiner Piraten ist grade in China und mailt, dass er erfolglos versucht, Heise, Facebook, diverse Piratenseiten oder Proxies zu erreichen. Spiegel online sei dagegen nicht gesperrt. Da können wir jetzt drüber nachdenken. Wenn wir viel Zeit übrig haben.

2 Kommentare

  1. Selber schuld wer sich in China auf bekannte Proxyserver verlässt. China zensiert je nach Tag oder Woche eben mal Facebook oder Dropbox und in der nächsten Woche nicht mehr. Es ändert sich oft und ist überhaupt nicht nachzuvollziehen.

    Was ich empfehlen kann ist eine Linuxbox oder ein Linuxserver von einer Privatperson, dann einen SSH -Tunnel dorthin oder einfach Glype drauf. http://www.glype.com

    So klappt es dann meistens.

  2. Ich war vorletztes Jahr in China in vielen Hotels und es ging kein Skype, googles Blogspot.com… aber sonst eigentlich fast alles. Sogar infokrieg.tv und so zeug… in Hong Kong dagegen ging alles ohne Einschränkung. Die benutzen in Mainland China auch kein ICQ, sondern ausschliesslich QQ. Das ist total verbreitet und hat fast jeder auf seinem Handy. Ganz abgefahren sind diese “CD-Shops” in Kellern und Hinterhäusern. Das kommt mir so vor wie groß angelegte “LAN- Parties” … haufenweise Jugendliche (100-300) sitzen zu allen Tageszeiten in Reih und Glied hinter Bildschirmen und zocken zumeist oder nutzen halt sonstwie den Rechner. Schade, daß kaum einer Englisch kann und ich kein mandarin :-(


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