Doch, wirklich. Kein Humor hier. Die US-Dronenflotte aus Predators und Reapers hat sich kollektiv eine Virus-Epidemie zugezogen. Der Virus stellt weiter eigentlich garnichts weiter an, ausser alle Fernsteuerbefehle der Piloten aufzuzeichnen. Ob und wie er sie nach China weitersendet, wissen wir nicht.
Das Dronen-Netzwerk wurde schon mehrmals erfolglos mit Antivirensoftware behandelt. Irgendwer weiss also genau, was die US-Drone-Force in Afghanistan, Pakistan, Irak so treibt. Aber niemand weiss, wer das ist. Oder was der unbekannte Angreifer noch so alles drauf hat. wired
Und ja, ich benutze das anglophone “Drone” lieber das das korrekt-deutsche “Drohne”, weil ich finde, dass das Wort ohne “h” schöner aussieht.
7 Kommentare
Kommentarfeed TrackBack-Indentifikations-URI


Ob da bald ein paar peinliche Leaks dazu rauskommen?
Ich gebs zu: Ich wars. Das ist nur die Ablenkung. Der wirkliche Trojaner sitzt in der C&C-Zentrale, und ist für die nächsten „Wahlen“ im Zusammenhang mit „Occupy Wall Street“ gedacht. Als Plan B sozusagen. :P
Ohne „h“ wird das Wort aber „Dronne” ausgesprochen. Also mit kurzem „o“. Und so ein Ding gibt es nicht.
Hier suhlen sich die lefty nerds wieder in ihrem überheblichen und dumpfen Antiamerikanismus und freuen sich natürlich sofort angesichts solcher Meldungen.
Aber euch Schlauköpfen ist schon klar das der Trojaner nichts an gar niemanden sendet weil die Rechner nicht am Internet angeschlossen sind, oder?
Bist du dir da wirklich sicher? Es waren schon die irrsten sensiblen Rechner ans Internet angeschlossen.
schon klar, die arbeiten mit standalone-pcs, die in keinem netzwerk eingebunden sind und ein kabel zur gesteuerten drohne gelegt haben …
lustigerweise überwachen auch die deutschen behörden alles mit dem deckmantel terrorgefahrenabwehr -> siehe aktuell den bundestrojaner :-(