Die Finnen Tommi Grönlund and Petteri Nisunen haben diese Wellenmaschine gebaut, die aber keine Flüssigkeit enthält, sondern eine Menge Metallkugeln. Irgendwas an dem Ding ist total aufregend. Als ob das der Prototyp eines Hyperantriebs für zeitsparendes interstellares Reisen wäre. An dem aber ein wichtiges Detail fehlt. core77
2 Kommentare
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Der richtige Codec fehlt, finde ich…
Also ich hätte jetzt richtige Wellen erwartet. Das ist irgendwie enttäuschend.
Zum Thema: Schlag mal „Maser“ nach. (Wobei das „M“ für „Materie“ steht, und nicht für „Mikrowellen“!)
Also quasi ein Bose-Einstein-Kondensat-Strahl. Etwas was gleich in mehrfacher Hinsicht für physikalisch völlig unmöglich gehalten wurde.
Das ist dann wahrscheinlich der Hyperantrieb nach dem du dich fühltest.