Der US-Multimilliardär und Las-Vegas-Kasino-Mogul Sheldon Adelson (Nummer 8 der reichsten Männer der USA) hat dem ultrakonservativen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney 100 Millionen US-Dollar für seinen Wahlkampf gegen Barack Obama versprochen. Die Kabarettistin Sarah Silverman macht ein Gegenangebot:
Wenn Sheldon die 100 Millionen statt dessen an Obama gebe, würde sie es ihm besorgen, gekleidet in einen nach Eigenaussage gutgefüllten Bikini. Nicht durch penetrativen Sex (Sheldon ist mit 78 auch nicht mehr der Jüngste), sondern durch konsequentes Reiben. Tribadie. Hm. So etwas vermisse ich im deutschen Wahlkampf doch sehr. Einfach in paar offene Worte hier und da. Die Kampagnenwebsite dazu: scissorsheldon
5 Kommentare
Kommentarfeed TrackBack-Indentifikations-URI

USA… Wo man sich seine Regierung mit Geld, und nur mit Geld kaufen kann. (Und die dann “dank” Lobbys doch bedeutungslos ist. Wie ja hier auch.)
in den usa weiß wengistens jeder von wem und woher die bestechungen – äääh, “wahlhilfen” – kommen.
ganz im gegensatz zu hier in deutschland, oder sind die leute wirklich so blöde und glauben tatsächlich das damals mit helmut kohls abgang auch die SCHWARZEN KASSEN verschwunden wären???
Nicht? Ich bin Entsetzt!!!
Naja, es ist ja sehr natürlich, dass derjenige der die eindruckvollstens Paraden abhält President sein sollte.
Das ist eben dort so, wie hier wohl das hier ist:
“Es gibt Leute, die sitzen so weit unten in der Nahrungskette,
dass sie Planktonbisse am Hintern haben.”
Da hilft in beiden (!) Fällen nur die Feststellung:
“Es gibt Leute, deren Geist sitzt so weit unten in der Eitelkette,
dass er von Hinternbissen arg zerfressen scheint”