Weil ja fast niemand den Apostroph richtig kann, was natürlich durch um sich greifendes Denglisch und Neusprech immer weiter verschärft wird, verweise ich gern auf diese Erklärungsseite.

Weil ja fast niemand den Apostroph richtig kann, was natürlich durch um sich greifendes Denglisch und Neusprech immer weiter verschärft wird, verweise ich gern auf diese Erklärungsseite.
Das jährliche Elektronikkunstfestival Lab30 (siehe 11k2-Ankündigung) hatte diesmal (unbeabsichtigt, wie ich auf Nachfrage erfuhr) einen Schwerpunkt auf „Kunst mit Lautsprechern“. Also dem Umformen von was-auch-immer in Geräusche. Was sehr kurzweilig sein kann. Besondere Erwähnung: Sensobotanics vom Kölner Thomas Hawranke, hier spielt eine Topfpflanze mit Hilfe elektrischer Sensoren das beliebte Killerspiel Farcry und mäht unschuldige Palmen [...]
Hautsympathisch. Keine Kinderarbeit in philippinischen Sweatshops. 22 Euro, Kindergrössen 12 Euro, plus 8 € Versand. Von dadada studios.
Streng wissenschaftlich. Ich weiss nicht, wo die in den Niederlanden lebende Kanadierin Peety das her hat, oder ob sie es selbst gemacht hat, aber es gehört klar in die Kategorie „cool“. Kann man nicht anders sagen. Ihr kennt doch alle Darsteller, oder? ( 1nation via neatorama) (pic: click > gross)
Grossartige Sachen, die Monica Cook da macht. Gemälde, die an der Grenze kratzen. Nicht sofort verständlich. Wir brauchen
Heisser Scheiss. (via poppedculture)
Oben ein (statischer) Ausschnitt, unten der Link zu einer Galerie von je über 7 MB grossen Animated Gifs. Ich empfehle, auf ausreichenden Arbeitsspeicher zu achten. Grossartige Bildschirmkunst: ( elnafrederick via todayandtomorrow)
In der ehemaligen Weltstadt mit der charmant verschlafenen Atmosphäre findet in der kommenden Woche und von der nationalen Presse unbeachtet, zum wiederholten, wenn nicht gar achten Mal das Lab30 statt. Ein elektronisches Kunstlabor.
Das Filmstudio Paramount will Dune neu auflegen, was ja angesichts der bisherigen Ergebnisse keine gar so schlechte Idee ist. Also immer her damit, Hauptsache, dieser Sting (siehe pic) ist nicht wieder
Alles beginnt damit, dass Ursula, die eigentlich aus Japan stammt, auf dem Markt Spore 2.3 kennenlernt. Prompt verliebt sie sich in ihn. Aber als sie ihren Freunden die Liebe ihres Lebens vorstellen will, wird sie von diesen ausgelacht.
Der Regisseur des gefeierten SiciFi-Movies District 9 hat die Finanzierung für seine nächstes Werk schon zusammen, wie man hört. Er wird deutlich mehr als die 30 Millionen US-Dollar bekommen, die ihm für seinen ersten Kinofilm zur Verfügung standen. Allerdings wird es nicht der Nachfolger für District 9 (den dann erst in 3 Jahren, hrhr), sondern [...]
Vorsicht, Schleichwerbung. Ich war eben in einer lokalen Vorortdisko, wo zur Abwechslung einmal nicht die Wände unter dem (legitimen) Ansturm vergnügungsbereiter Jugendlicher bebten, sondern Titanic-Chefredakteur und Kanzlerkandidat der Partei „Die Partei“, Martin Sonneborn (pic), aus seinem Parteibuch vortrug.
Das Spieleentwickler-Studio 2D Boy brachte vor einem Jahr das enthusiastisch aufgenommene Indie-Game World of Goo. Von Anfang an setzten die Developer auf offene, kundenfreundliche Vermarktung ohne DRM, und akzeptierten Schätzungen, wonach 90 % der Spieler keine gekauften, sondern nur kopierte Versionen nutzten. Zum ersten Geburtstag des Spiels öffnete 2D Boy das Angebot weiter:
„i saw your mom on the internet“ (siehe unten) war gestern.
Komplett mit UFO und kritisch blickenden Aliens in den Bullaugenfenstern, einem Stück saftig grünen Rasens mit bereits im eiskalten Griff des Entführungsstrahles entschwebendem Rind. Das vollständige Mem also (Vorankündigung siehe 11k2).
The making of „Smack my bitch up“, anschaulich und analog dargestellt vom Berlin Mitte Institut. (ty verena)
Ich glaube, ich habe das jetzt nicht verstanden. Behaupte ich zumindest mal so. Aber ich glaube auch, dass es hier gar nicht darum geht. ( via todayandtomorrow)
Und bevor einer fragt: Ja, genau dafür ist Kunst da. Acryl auf Holz, 60 x 60 cm. 300 Dollar. ( strangelydrawn via poppedculture)
Ja, richtig: Der Rapper Klenginem covert Eminems „Without Me“, nur eben auf Klingonisch. Schön, dass es so etwas gibt. Viel Spass mit : „SuvwI’pu’ qan tu’lu’be“ (So heisst das nun mal auf Klingonisch). ( via geeksaresexy)
War alles ganz anders, als es in den Büchern steht? Oder doch nur wieder Photoshop? ( mymodernmet via gearfuse) (pic: click > grösser)
Japan. Land der Kirschblütenpoesie, des rituellen Selbstmordes und des Animes-Films, letzterer auch gerne mit fliegenden Höschen im Abspann, so wie im Film „Sora no Otoshimono“. Es gibt so viele, das wie an diesem wudnerbaren Land nicht verstehen. Fliegende Höschen gehören definitiv dazu. ( via japanator)
Ich weiss, ihr seid mindestens so grosse Hello Kitty Fans wie ich, und nach diesen wunderschönen, anatomisch korrekten Hello Kitty Eingeweide Püppchen von Dr. Romanelli noch viel mehr. ( via gearfuse)
Xtra Normal ist sowas wie Machinima für Einsteiger: Auf der Website kannst du dir einen oder zwei Comic-Charaktere aussuchen, Hintergrund, Sounds, Bewegungen hinzufügen, denn Sprechtext für die integrierte Text-To-Speech-Software eintippen und los
Gutgelaunte japanische Jungschauspielerinnen mit riesigen Wummen gegen landbewohnende Wurmwalsaurier. Klingt nach einem echten cineastischen Meisterwerk, noch dazu von Mamoru Oshii (Ghost in the Shell, Palatabor, The Sky Crawlers). Bonus:
Weil doch 3D-Brillen gerade so in Mode sind, dachte sich die 22jährige Schneiderin Nicole Lindner aus Chesterfield, USA, man könne das doch mal aufgreifen und als Kleid rausbringen. Tatsächlich ist
Nobody expects the 40th birthday. Die neuzeitlichen Meister der Groteske und bahnbrechenden Fimkunstschaffenden in der Britischen Künstervereinigung Monty Python können seit gestern auf ein nunmehr 40jähriges Werkschaffen zurückblicken. Holt euch eure tägliche Dosis ungetrübten Verstandes und angemessener Ernsthaftigkeit auf
Der Australier Dub FX macht alles mit seiner (human) Stimme und einer Batterie (Roland-)Effektgeräte, die er praktischerweise mit Fusschaltern bedient. Das schöne daran: Nichts ist vorproduziert, alles
Selten genug gibts auf dem Failblog etwas wirklich amüsantes zu sehen. Um so erfreulicher dieses Glanzstück zeitgenössischer Spielzeugkultur: Eine Miau-Katze, frisch überfahren mit heraushängenden
( via laughing squid)