Es ist einfach zu heiss

Gemessene 34 Grad Celsius in Sleepytown (im spärlichen Schatten der Kleinmetropole), selbst nachts verschwindet die Hitze nicht aus den Strassenschluchten. Prima, dann kann man ja um vier aufstehn. Und auch nichts hinkriegen. Lies mehr …

Nochmal ne Runde Wasteland

Lange entbehrte Freuden: Der aktuelle (Büro-)Rechner (siehe gestern) ist tatsächlich so flott zu Fuss, dass Fallout 3 drauf läuft. Ich finde sogar, dass die Radeon 6670 mehr zieht als damals die 4850. Das ist natürlich hoch-subjektiv und kann auch daran liegen, dass der 245e etwas sportiver kommt (nicht viel) als sein Vorgänger. Wer weiss. Eigentlich bin ich ja nicht der typische RPG-Gamer. Lies mehr …

Neuer PC, Neues Glück

Ok, heute wars soweit: Genug Entschlusskraft für den Einkauf von Mainboard, RAM, CPU und Grafikkarte. Case steht noch rum, von der vorletzten PC-Version, die ich mir damals zusammengebaut hatte, um Oblivion spielen zu können. Und bei welcher Gelegenheit ich blöderweise übersehen hatte, dass das blöde DFI-Mainboard (nie wieder ein DFI-Mainboard!) einen blöder kleinen Lüfter auf dem blöden Chipsatz sitzen hatte, der dann prompt zügig ausgeleiert und zu einer Quelle unaufhörlichen Quietschens geworden war. Lies mehr …

Alles klar, Sommer

Früher als gedacht fertig geworden, mit tippen. Wärmer als gedacht, draussen auf der Strasse. Backpack füllen, keine Ammo, keine Nades, nur was zu trinken, zu lesen, alte Sneaker, Handtuch, Badehose. Aussen dran die Isomatte expandert, den Townie aus dem Keller gezerrt, die Gasse runter. Lies mehr …

Fetisch-Apps für Zeit und Tag, und die Alternative

Für japanische Fetisch-Nerds bietet Re-solution,Inc ein monatliches iPhone-App zum Preis von je 2,99 US-Dollar, mit Tag und Uhrzeit auf Mädchenkörperteilen. Hm. Das kann ich auch: Lies mehr …

Sozialdienst mit singenden kleinen Kindern, Kartoffeln und Küchensauriern

Obwohl ich mich nicht erinnern kann, in letzter Zeit etwas Nennenswertes ausgefressen zu haben (ausser gelegentlichem Urban Guerilla-Biking vielleicht), leiste ich seit letzter Woche regelmässig Sozialstunden ab, irgendwie, indem ich kostenlose, gemafreie Liederbücher bei lokalen Kinderbetreuungseinrichtungen abliefere. Fahrrad abstellen, klingeln, warten, Guten Tag, ich bringe Ihnen ein spendenvorfinanziertes Kinderliederbuch, damit Ihr Kindergarten keine Gema mehr bezahlen muss (das ist die Kurzversion). Lies mehr …

Gestern in der Ballonfabrik

Ok, der Konzertort innerhalb des Ballonfabrik-Gebäude-Komplexes (wo früher die Heissluftballons gebaut wurden, und andere Sachen zum Aufblasen) heisst inzwischen “fabrik unique”, aber das nur der exakt definierten Erbsenanzahl wegen. Ich bin schon um vier hin, mit dem Auto und einer überpackten Werkzeugtasche, um auf dem Weg in das alte Industriegebiet am Citynordrand den Veranstalter, sein Musikabspielnotebook und einen 15-Liter-Topf Curry einzuladen. Lies mehr …

20.000 Kommentare unter dem Meeresspiegel

Und das möchte ich nicht als Wertung missverstanden wissen, sondern nur als Jules-Verne-Zitat. In nicht ganz drei Jahren hat dieses kleine Blog über 20k eurer Meinungsäusserungen erhalten. Schon mal Danke dafür. Lies mehr …

Der Sommer und seine Nachteile

Neulich: Das Telefon klingelt. An sich nichts ungewöhnliches, aber diesmal ist es ein Kumpel als dem vorletzten Jahrzehnt. Kommste mit, fragt er. Wir haben da einen Job und könnten dich brauchen. Lies mehr …

Weder solide noch liberal

Ich gebe zu, ich empfinde zuweilen Vergnügen bei der Teilnahme an Umfragen, ob das nun Herr Forsa oder Frau Emnid am Telefon oder Meinungsbarometer im Web sind. Das Pew Research Center hat eine Umfrage zum US-amerikanischen politischen Spektrum vorrätig, und ich war gespannt, wo ich mich da wiederfinden würde. Interessant. Aber die Auswertung ist durchaus differerenziert. Seht es euch selbst an, wenn ihr, wie ich, Spass an sowas habt: political typology quiz, aber ich glaube, mit “solid liberal” meinen die sowas wie Ultralinks, kurz vor der APO.

Wendekreis des Septum

Das war anstrengend. Dienstagmorgen 6:45 Einweisung, gegen 8 die OP. Um 9 wieder wach. Lies mehr …

Immer der Nase nach

Ich bin dann mal ein paar Tage weg. Stellt nichts an, solange ich nicht da bin, ja? Wer meine Mobilnummer hat, erreicht mich damit. Ich meld mich dann gegen Ende der Woche wieder zurück. Die grossen Ereignisse unserer Epoche muss ich eben anschliessend kommentieren.

Vom Tellerwäscher zum Kapitän

Das mit dem Tellerwaschen hört ja irgendwie nie auf, und sei es in Form von Spülmaschinen- Be- und Entfüllen, und Kapitän ist nicht der präzise richtige Begriff. Nicht in der bösen Politik. Lies mehr …

Endlich zweiter April

Der erste ist jedes Jahr sowas wie die fünfte Jahreszeit für Publizisten. Textfasching. Und ich frage mich, ob mein Eindruck richtig ist – wonach das bunte Buchstabentreiben am ersten April jedes Jahr ausgelassener wird. Natürlich geht es dabei eigentlich nicht um Witze über Google und Guttenberg, sondern um das Maskieren der Medienmacher, letztendlich um Witze über Medien. Lies mehr …

Medienwandel: 11k2 verkauft

Liebe Leser! Nach zweieinhalb Jahren intensiver 11k2-Blogtätigkeit musste ich aus der anhaltenden Überarbeitung und der chronisch leeren Bloghaushaltskasse eine schmerzliche Konsequenz ziehen: Lies mehr …

Wahl-O-Mat Landtagswahl Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz 2011

Ich habe das Thema schon bei verschiedenen Blogs meiner Weltanschauungs-Cloud gesehen. Hier ist der offizielle BaWü-Wahl-O-mat, so für morgen, und oben ist mein persönliches Ergebnis. Lies mehr …

Guttenberg muss Deutscher Kaiser werden

Anders kann man die Ergebnisse der jüngsten Infratest-Umfrage im Auftrag der ARD (und bezahlt aus Mitteln der GEZ-Steuer) nicht interpretieren. Nicht Kanzler, sondern Kaiser. Lies mehr …

Angriff der Fensterbretttomaten

Ihr erinnert euch sicher an meinen Bericht vom 30. Januar über eine Tomatenpflanze, die unaufgefordert in meinem wohnzimmerfensterlichen Kräuterkasten gewachsen ist. Keine sechs Wochen später ist die erste Handvoll davon reif. Um zu vermeiden, dass die Dinger eines Nachts bersten und gefährliche Killer-Aliens freisetzen, werd ich die Topffrüchte wohl bald aufessen müssen. Sicher ist sicher. pic cc by sa

Was andere von 11k2 halten

Panikmodus OFF, Leute. War nur Spass. via zzap

Die ungesunden Alpen

Der Blick schweift hier über ein Alpenpanorama unweit von Zürich, da stand ich vorgestern mittag rum. Urlaubstechnisch. Im Panorama. Nachteil: Lies mehr …

Gestern abend in der Haifischbar

Brennende Drinks vom Käptn. Nicht im Bild: Bier und Burger, Pascal Briggs & The Stokers, Sean Wheeler & Zander Schloss, sowie die auffallend hübschen Mädels im Publikum. pic cc by sa.

Saba erzählt vom Äther

Da war ich also gestern  in so einem Gebrauchtkaufhaus, wo der Wohlstand noch einen zweiten Nutzen findet, und Leute in kontrastarmen Farben vor der Türe eine Schlange bilden, weil dort gleichzeitig die Tafel stattfindet. Lies mehr …

Virtualität ohne ihre Nachteile

In meinem anhaltenden Bemühen, dem Diktat der Sinnhaftigkeit entgegen zu treten (andere nennen das Winterdepression, aber ich muss dazu ja irgendwelchen kreativen Quatsch erfinden), logge ich mich in einem MMO aus dem letzten Jahrtausend ein (ok, es ist 02 erschienen, aber vor 0 entwickelt worden). Lies mehr …

Postmaterialistisch, oder einfach nur daneben

Eigentlich ist es sowohl 2011 als auch Februar, und mildes, sonniges Wetter dazu, also gibts eigentlich keine Ausreden mehr. Die Welt wartet darauf, von mir erklärt zu werden, und wenn ich diese Erklärungen an die entsprechenden Verlage mailen würde, gäbe es sogar Geld dafür. Ach nee. Lies mehr …

Unzeitgemässe Besucher

Ich hab nen kleinen Kasten mit Kräutern auf dem Fensterbrett, zur Südseite. Mit gemischten Erfolgen: Ausser Rosmarin will kaum was so richtig wachsen. Aber vielleicht Samen, die sich in die Billig-Blumenerde eingemogelt hatten. So wie diese Ackerwinde (oder was das sein soll), die sich im Herbst am Rolladengurt nach oben gekringelt hat. Und die Tomatenpflanze, die ohne Aufforderung gesprossen ist und in etwa zwei Monaten Früchte tragen wird. Wir berichten weiter. (pic cc by sa)

Der nie endende Remix

Manchmal bin ich gar nicht so glücklich darüber, soviele künstlerische Anlagen zu haben, in so entwickelter Form, weil ich einige der besten Jahre meines Lebens damit verbracht habe, das eigentlich nicht Fassbare, Unaussprechbare mit eben anderen Mitteln zu formulieren. Und es noch tue. Lies mehr …

11elf!!!

Coole Sache, ein Jahr zu begrüssen, das “11″ heisst. Elf!!! Extrem 1337, wie wie früher immer gesagt haben. Party on, meine Lieben, ich wünsch euch ein tolles Jahr!

Mehr Hass

Die Sachen schlepp ich seit den frühen 90ern von einem Umzug zum andern mit. Es wird Zeit, sie wieder auszupacken. Der Hate-Verstärker ist mein Symbol für ein schwärzeres, lauteres 2011.

11k2: Jetzt zwei Millionen mal gelesen

Irgendwann heute am frühen Morgen hat einer von euch zum zweimillionsten Mal auf eine 11k2-Page geklickt. Lies mehr …

Wie gross sind eigentlich 300 Megabyte?

Auch so ein mikroskopischer Meilenstein meiner Blogtätigkeit, den ich über Monate hinweg sehr, sehr langsam näherrücken sah: Ich hab es in zweieinviertel Jahren 11k2-Tätigkeit gerade mal geschafft, ein Zehntel des freien Upload-Volumens zu verbrauchen: 300 MB von 3 GB. Und das bei der Bildlastigkeit dieses Blogs – es gibt hier keinen einzigen Artikel ohne Pic. Doch. einen. Den First Post. Aber das ist was andres. Viel Spass weiterhin.

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