Ewoks, wo man sie am wenigsten erwartet

ewok tattoo

model: Karinna Atlee, pic: Kat Luzny.

Wie man in Schweden Sandwiches verkauft

Von Schweden lernen heisst Sandwiches verkaufen lernen. arbroath

Yanko Tsvetkovs Atlas der Vorurteile 2

atlas of prejudice 2

Sicher ein tolles Buch. 10 USD 55, beim grossen bösen Bücherhändler. Leider will ich kein Papier mehr haben. Sogar mein irgendwie langjährig geschätztes c’t-Abo hab ich gekündigt. Papier. Nhm. Vielleicht als Geschenk. Oder fürs Kaffeetischchen im Salon. Meh. alphadesigner

Das EU-Parlament und der Internet-Kommunismus

soviet space propaganda

Alles hätte so schön sein können. Und so lukrativ. Nachdem die Telekom-Giganten Europas in den letzten Jahren Telefonie, Radio- und TV-Kanäle ins Internet verlagerten und damit Leitungsengpässe erzeugten, kamen sie auf die glorreiche Idee, für dieselbe Leistung wie zuvor einfach mehr Geld von ihren Kunden zu verlangen (indem sie zunächst die Leistung verringern, aber genausoviel dafür verlangen, und dann ein “Premium-Angebot” herausgeben) und zusätzlich noch Gebühren von den Anbietern der Inhalte einzutreiben, also den Firmen, die das liefern, was die Leute sehen wollen, weswegen die sich überhaupt einen Internetanschluss besorgt haben. Genial, nicht? Weiterlesen

Amazon Fire TV und das Ende der alten Medien

amazon fire tv

Nachdem wir uns jahrelange Sterbe-Arien der alten Medienunternehmen anhören mussten, immer verzweifeltere Forderungen nach Verschärfung des Urheberrechts (bis zur Völkermordkopie) und überblähten Leistungsschutzmonopolen, zeigt der führende Buchhändler unseres Planeten, wie das mit den Geschäftsmodellen in der Digital-Ära geht. Weiterlesen

Visual Kei Metal: Nocturnal Bloodlust

Sie haben Doublekick, Growls und runtergestimmte Gitarren. Also muss es irgendwie Metal sein. Sehen aber aus wie Tokyo Hotel (die von denselben optischen Vorbilder kopiert haben), und der Sound ist nicht minder künstlich daherproduziert wie bei Babymetal. Trotzdem. Aus Japan kommen derzeit immer wieder innovative… oder zumindest eigenartige Interpretationen von Metal. Nein. Natürlich gefällt mir das nicht. Aber auffällig, oder bizarr genug ist es für einen Blogeintrag im 11k2, dem Fach-Webmagazin für moralisch abzulehnende Metal-Varianten. japanator

Vorne Fünf, hinten Zehn

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Oder genauer: “…nur ein einzelnes Ping!” Zurück vom kurzweiligen Zahnarztbesuch. Karies rauspoliert und mit 2Komponentenplastik aufgefüllt, währenddessen Fachsimpeln über Ubootfilme. Ok, der Zahnarzt hat mehr geredet als ich (war auch sein Thema of choice), er hatte aber auch kein vollständiges Torpedoladegeschirr mit Tiefenruderaufhängung im Mund. Subjektiv gesprochen. Keine Spritze, übrigens. Und ihr so? (Die abgebildeten Zähne gehörten nicht mir, sondern Herrn Pottwal, und chillen im Staatlichen Museums für Völkerkunde München, pd)

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