
Wie das Ausland die aktuell noch in Offenbach am Main bundesparteitagenden Piraten sieht, liess sich etwa am Grusswort der russischen Piratin Lola Voronina (pic oben) ablesen: Lies mehr …
Ich hab nochmal nen längeren Bericht vom BPT11 gestern und vorgestern auf Gullinews online. Ein bischen was über die Wahl des Vorsitzenden und deren Bedeutung für den künftigen Kurs der Piratenpartei: gullinews
Ja, ich bin froh, dass ich miterleben konnte, wie die einzige Partei in meinem Land, die sich den Herausforderungen der digitalen Revolution stellt, wieder einen Schritt professioneller und effektiver wurde. Lies mehr …
Für mich zunächst ein tolles soziales Event. Vertraute und unvertraute Piraten treffen. Plus Wahlkrimi, und jetzt ist Sebastian Nerz Bundesvorstandsvorsitzender. Lies mehr …
Noch ne Viertelstunde, dann werden auf der Hondaschaluppe die Segel gehisst und es geht los Richtung Heidenheim. Ne Stunde neun Minuten, sagt der Google, lächerlich, das schaff ich in der Hälfte. Im schicken neuen Congress Centrum gibts dann Bundesparteitag mit Bundesneuwahlen und Bundesprogrammanträgen. Ich bin besonders auf die Anträge von Tur_Bor gespannt, der hat (u.a.) den richtigen Kurs zum besseren Urheberrecht dabei. Mehr zum Thema, wenn ich zurück bin, also jeweils heute oder morgen abend.
Auf dem Bundesparteitag der Piratenpartei im Chemnitz wurde am letzten Wochenende das Parteiprogramm auch zum Urheberrecht weiterentwickelt (zu anderen Programmpunkten werde ich später Stellung nehmen). Das ist erfreulich, weil wir, als Gesellschaft, Gegenentwürfe zum Alleinvertretungsanspruch der Medienkonzerne benötigen. Wichtig ist hier, dass die Piratenpartei eindeutig zwischen kommerzieller und privater/nicht-kommerzieller Nutzung geistiger Werke unterscheidet, letztere muss tatsächlich uneingeschränkt legal sein und bleiben. Lies mehr …
Sind die Piraten in Schwierigkeiten? Wenn man die Mainstreampresse mitverfolgt, könnte man diesen Eindruck gewinnen. Zunächst mal: Die Piratenpartei als neueste unserer politischen Bewegungen hat bei der letzten Bundestagswahl mit 2 Prozent der Wählerstimmen zumindest einen Achtungserfolg erzielt. Und das ungebrochene Mitgliederwachstum deutet nicht auf ein frühes Ende der Partei der “digital natives” hin.