Gerade als wir dachten, wir wären sicher: Glitch Throw Pillows, von Benjamin Berg, je 13 € 35 (20USD). Lies mehr …

Gerade als wir dachten, wir wären sicher: Glitch Throw Pillows, von Benjamin Berg, je 13 € 35 (20USD). Lies mehr …
Die israelischen Designer Ami Drach und Dov Ganchrow haben eine Kollektion sehr schöner Werkzeuge mit Feuersteinklingen und 3D-geprinteten Griffen mit niedriger Verletzungsgefahr entwickelt. Lies mehr …
Maarten De Celaer stellt mutierte Polstermöbel her. Sicher sehr flauschig und bequem. Lies mehr …
Fanney Antonsdóttir und Dögg Guðmundsdóttir fertigen diese wunderschönen Uggi-Lampenschirme aus Kabeljau-Haut in Handarbeit. Der Fisch wird natürlich gegessen. Uggi heisst auf isländisch “Flosse”, pro Lampeneinzelstück werden 670 Euro berechnet. Lies mehr …
John Pope hat ein Designstudio für Baumaschinen und ähnliche schwere Fahrzeuge. Er beliefert mit seinen Entwürfen die Hersteller solcher Geräte, die seiner Brillianz aber nicht immer folgen. Schade. Johns Baumaschinen sind einfach viel cooler. Lies mehr …
Früher war alles besser. Nein, war es nicht. Früher war alles schlechter. Im Ernst. Aber die Telefone der British Telecom waren zumindest schön bunt. Keine Frage. sweetbella pic/grösser
3D-geprintete Kunststoffleuchte von Luca Veneri, ca 31 cm hoch, bei Shapeways zu haben für € 1031.94 zzgl Mwst. Geschmack ist durch nichts zu ersetzen. laughingsquid
Vielleicht nicht “erfunden” im eigentlichen, ursprünglichen Sinn, aber zumindest macht er Kaffeemaschinen, Ruderboote (er gewann das Betonbootrennen bei Kinneret) und Lautsprecherboxen aus Beton, und das ist ebenfalls anerkennenswert kreativ und erfinderisch. Lies mehr …
Der italienische Designer Emanuele Magini löste das uralte Menschheitsproblem der Hängematte, die zwar jeder mag, die aber kaum jemand einfach so aufstellen kann, indem er das erwähnte Netzmöbel mit einer simplen Küchen- oder Gartenbank kombinierte. Und fertig ist die Siesta (so heisst die Kreation). likecool
Vom italienischen Designstudio H 57. Bester USB-Drive seit langem. Lies mehr …
Der britische Designer Wayne Dorrington bringt den ersten Star Wars Film auf übersichtliches Infografik-Niveau. Gute Arbeit. Seht sie euch auf seinem Blog an: waynedorrington, via laughingsquid.
Kein Stress mit der globalen Erwärmung. Wenn der Ozean übers Fensterbrett schwappt, einfach leicht nach hinten kippen und weiterchillen. Danke an Bongyoel Yang. (via yankodesign)
Die Designerin Syuzi aus Los Angeles hatte, wie sie in ihrem Blog schreibt, die vielleicht beste Halloween-Party ever, nicht zuletzt wegen ihres selbstgeschneiderten Tron-Kostüms aus Kunstleder und elektrolumineszentes Streifen, die sie mit Klettband befestigte, damit man das Teil ohne Elektronik in die Waschmaschine stecken kann. Lies mehr …
Der kanadische Designer Adrian Johnson wollte Recycling einen Schritt weiter bringen und holte sich dazu von einem lokalen Schrottplatz einen Autorücksitz (BMW) und einen grossen Kühlschrank, die wundersamerweise bis auf einen Zentimeter ineinander passten.
Designer Albert Yu hat da ein heisses Ding am laufen, mit Fahrzeugen und SciFi: (albertyu, via conceptships)
Ex-sowjetische Seeminen sind das Baumaterial für die Wohnkreationen des Estländers Mati Karmin. Weil dort, an der Ostseeküste ein ehemaliges Trainingszentrum für Atom-Uboote vor sich hinrostet, konnte sich der Bildhauer einen Vorrat davon zulegen Lies mehr …
Griff nach den Sternen: Zwischen der Kreativplattform Deviantart und dem SciFi-MMO Eve Online läuft grade ein öffentlicher Designwettbewerb. Lies mehr …
Nichts von praktischem Alltags-Nutzwert, nur nett anzusehen: In den beiden Weltkriegen des 20sten Jahrhunderts (also bevor sich Deutschland ganz auf Fussball konzentrierte) bemalten US-Amerikaner und Briten Handels- und Kriegsschiffe mit auffälligen Mustern, die dazu dienen sollten, Form, Grösse, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung schwer einschätzbar zu machen. Lies mehr …
Wir leben in einer neuen Ordnung, sagt der alte Design-Recke Richard Seymour. Unsere Kommunikation hat sich durch die Entwicklung der Technik radikal verändert, jeder spricht wieder mit jedem, wie damals im Mittelalter. Lies mehr …
Wo er Recht hat… von Lunchbreath. Lies mehr …
Wer sagt denn, dass Design nicht politisch sein könne? Draplin Design hat schon mal ein paar Entwürfe für ein neues BP-Firmenlogo gemacht. Passend zur Deepwater Horizon Katastrophe. Lies mehr …
Craighton Berman (a.k.a. Fueled by Coffee) hat auf der aktuellen Designwoche in Mailand mal eben den Eyjafjallajokull Sessel erfunden: Auf dem magmafarbenen Sessel liegt eine dicke Schicht Vulkanasche, die beim hineinsetzen aufwirbelt und alle anderen Anwesenden in undurchdringliche Schaden hüllt. Ideal auch für die Cocktailbar bei weniger interessanten Leuten. (via core77)
Johannes Baptista Ludwig lebt in Köln und macht unter anderem solche entzückenden Gerippe bekannten Comicfiguren. Soll er gern weiter machen. (via likecool)
Vom niederländischen Studio Job. (via core77) Lies mehr …
Eines der verantwortungsvollen, medienkritischen, von der breiten Öffentlichkeit viel zu wenig wahrgenommenen Watchblogs ist Photoshop Desasters. Lies mehr …
Der Designer Yuji Fujimura entwickelte ursprünglich für Peugeot dieses Konzept eines Einpersonenautos. Im Prinzip ein Quadbike mit Plastikkugeldach. An den Strand (wie auf dem Bild oben) kann man eigentlich auch prima mit dem Fahrrad, aber für den schlechtwettergeplagten, individualverkehrs-überfüllten Norden dieses Planeten könnte das Seifenblasenauto was sein. Lies mehr …
Schöner, zynischer Humor. Plus: Das Ganze ist aus Silikon, also kann man am Ohr ziehen. Etwa zum Zweck stellvertretender Bestrafung. Von Mike Mak. (via likecool)
Nein, keine Batterien, kein USB-Anschluss. Aber vom Design so weit vorne, dass ich es erwähnen muss. Und in handverarbeiteten Zedernholzgehäusen. Lies mehr …