Erfolg und Ansehen sind in unserer Zivilisation eng mit der cerebralen Leistungsfähigkeit verknüpft, mit “wissenschaftlichen” Methoden messbar als Intelligenz. Die russische Mathematikerin Tanya Khovanova bekam einen Job in der MIT-Abteilung für mathematische Forschung und war bei dieser Gelegenheit erfreut, als sie mit der Intelligenten-Vereinigung Mensa konfrontiert wurde. Nachdem ihr versichert wurde, dass es auch eine Intelligenztestversion für Nicht-Muttersprachler gäbe, war sie als international etablierte Wissenschaftlerin natürlich sehr neugierig darauf, selbst daran teilzunehmen. Und damit begannen die Probleme. Sehen wir uns eine typische Intelligenztestfrage an: Lies mehr …


Ein britisches Gericht hat einen 41jährigen Mann mit einem IQ von 48 dazu verurteilt, durch beständige Überwachung (er lebt in einer sozialen Einrichtung) vom Sex mit seinem festen Freund abgehalten zu werden. Er sei mental nicht in der Lage, sich bewusst für Geschlechtsverkehr zu entscheiden. Allerdings befand der ehrenwerte Richter, man solle dem Delinquenten angemessene Sexualerziehung angedeihen lassen. 
