17. Juni 2013
Kategorien: kultur . Tags:aliens, cosplay, insekten, japan . Autor: Fritz . Kommentare: Hinterlasse einen Kommentar

Die japanische PR-Firma Absolute Territory mietet Oberschenkelfläche junger Frauen, um darauf mit Aufklebern Werbung zu zeigen. togetter via copyranter
Die jaapanische Burger-Kette Lotteria hat vorübergehend einen Ramen-Burger im Programm: Nudeln, angebraten, dazu Schweinefleisch in süsser Sosse und Majo, zwischen zwei Brötchenhälften. Plus eine Tasse Fischbrühe, alles für knapp 5 Euro. Das kann man sicher prima nachkochen. akihabaranews
Ja, richtig. Das hatten wir so noch nicht. Jetzt wär das auch erledigt. dailywhat
Die japanische Künstlerin Mariko Sakaguchi fotografiert sich selbst in der Badewanne. An ungewöhnlichen Plätzen. Lies mehr …
Wenn, dann richtig. copyranter
Was die Überschrift sagt. Radioaktives Cäsium aus der Fukushima-Reaktorkatastrophe ist dem japanischen Wissenschaftsministerium zufolge auf über 30.000 Quadratkilometern gefunden worden. Lies mehr …

Im Katastrophen-Kraftwerk Fukushima Daiichi ist das Edelgas Xenon gefunden worden. Und? Xenon 133 und Xenon 13 135 entstehen bei der Kernspaltung von Uran 235. Lies mehr …
Und was lernen sie als nächstes? boingboing
Mehrere japanische Unterwäschehersteller verteilen seit zwei Jahren Plastiktüten an ihre Kundinnen mit der Bitte, diese mit abgelegten BHs zu befüllen. Letztere sollen zu Industriebrennstoffen verarbeitet, also in Müllkraftwerken verbrannt werden. Die Aktion stiess auf positives Echo, da in vielen Städten Japans der Müll in durchsichtigen Plastiksäcken vor die Tür gestellt werden muss und ein gewisser Bedarf nach gebrauchter Unterwäsche durch manche, sehr speziell orientierte Japaner besteht.
Der japanische Illustrator Zenseava macht diese wundervollen retrofuturistischen Raumschiffszeichnungen in “klassischer” Comictradition. Lies mehr …
Die knapp kalkulierte nationale japanische Stromversorgung kann Tokyo (und andere Städte) nach dem Beben mit Tsunami und Kraftwerkszusammenbrüchen in Fukushima und anderswo nicht mehr voll beleuchten. Das Video zeigt die Metropole vor und nach der Katastrophe. pink tentacle
In 80 Kilometern Entfernung vom Katastrophenkernkraftwerk Fukushima wurden Fische und Seetanggemüse aus dem Meer geholt, die den zulässigen Grenzwert für radioaktive Belastung um das Doppelte überschreiten. Lies mehr …
Nachdem offizielle Angaben unzuverlässig sind, basteln ostasiatische Nerds eigene interaktive Googls Maps mit lokalen Strahlenmessungen darauf. Die Webcrawlerbots heissen Stubby. stubbytour
Reaktorkühlung von aussen, mit Feuerwehrspritzen. Der Betreiber des schmelzfreudigen Reaktor-Sextetts, die japanische Energiefirma Tepco, wehrte sich übrigens tagelang gegen den Einsatz von Seewasser zur Kühlung, weil durch das Salz wertvolle Technik im Kraftwerksbereich zerstört würde. Und machte dadurch nur noch alles schlimmer. pic (click/big) Japan Self Defense Force, via boingboing
Die Nuklearkatastrophe von Fukushima Daiichi ist weit ernster als zunächst angenommen, Reaktoren und Zwischenlager brennen, der Wind treibt die tödlichen Aerosole nach Süden. Lies mehr …
Also: Kein Polsprung. Die Jungs von der Nasa haben nachgemessen und sagen, dass die Erdachse durch das aktuelle Beben in Japan um 16,5 cm weitergerutscht ist. Lies mehr …
Die malaysische Kinowebsite Cinema Online berichtet von einem Twittersturm über den indonesischen Inseln. Dort sorgt man sich nach der Erdbebenkatastrophe in Japan vor allem um den dort lebenden Pornostar Maria Ozawa. Ja, schon, wir verstehen natürlich, dass Pornografie eine wichtige Kunstform unserer Zeit ist und alles, aber warum gerade sie? Das erklärt sich, wenn man den Wirbel um die indonesischen Komödie “Menculik Miyabi” aus dem Jahr 2009 beachtet. Lies mehr …
Definitiv die News des Wochenendes, 10.000 Tote oder Vermisste nach dem Erbeben mit Tsunami in Japan, dann die mögliche Kernschmelze, die verworrenen Informationen aus Tokyo und Fukushima, der dritte Reaktor mit ausgefallener Kühlung (wie Knallbonbon bereits weiter unten kommentierte), neue weltweite Proteste gegen Nuklearenergie und eine Kanzlerin, die als Umweltministerin schon für nationale Endlager-Korruption verantwortlich war und jetzt lapidar erklärt, die “AKW-Sicherheit soll neu geprüft werden”. Lies mehr …
Das staatliche japanische Forschungsinstitut für Wirtschaft, Handel und Industrie (RIETI), hat eine Studie über Filesharing und seinen Einfluss auf die Verkaufszahlen veröffentlicht; hier ging es speziell um japanische Anime-Comic-Filme: Lies mehr …
Wissenschaftler am japanischen Nationalen Institut für Materialforschung begannen mitten in einer Reihe von Experimenten mit Supraleitern mit einer Party. Muss auch mal sein. Lies mehr …
Ohne Fallschirm. Nur mit dem Notebook. (via crunchgear)
Für umgerechnet rund 60 Euro bei Thanko, Japan, zu haben. Kids: Probiert das nicht zu Hause aus. (via likecool)
Wie machen sich bekennende Nerds einen leckeren Fleischeintopf? Mit 30 parallelen USB-Kabeln in 6 USB-Karten zu je 5 Anschlüssen (~ 150 Volt) und einer Kochplatte. Mmmmh!. Unten das Video. Lies mehr …
Mit 3 als Lockheed P-3C Orion und einem als Uboot verkleideten Motorroller, plus eine Torpedo auf Rollen, das Star Wars Melodien abspielt. Hm. Gäbe es solche Roller hierzulande zu kaufen, ich glaube, das wäre für mich ein Grund, doch noch den Kraftrad-Führerschein zu machen. (via neatorama)
Der nächste japanische Kult-Klassiker. Zumindest für Trash-Freunde. (via io9)
Schrecklich. (via dailywhat)
Um für eine grünere Stadt und speziell das Anpflanzen von Bäumen zu werben, wurde am Odaiba-Strand diese laser-illuminierte, 8 Meter hohe Hello Kitty mit ihren Freunden aufgestellt. Eigentlich naheliegend. Video von darwinfish105. (via pinktentacle)