15. Dezember 2012
Kategorien: kultur . Tags:illustration, lego, Obektkunst, Shannon Sproule . Autor: Fritz . Kommentare: Hinterlasse einen Kommentar

geekvariety ( pic1280)
Maurits Cornelis Escher hat 1953 eine Lithografie (unten) mit den drei Gravitationsvektoren geschaffen – vereinfacht dargestellte Leute gehen mit unterschiedlichster vertikaler Orientierung durch ein Treppenhaus. Paul Vermeesch hat die Situation mit Lego nachgebaut. Mit Star-Wars-Lego, der Anschaulichkeit halber. Lies mehr …
Tolles Legodiorama zum Thema Cannabis von den Guerilla-Artisten LA-GO. Lies mehr …
Angus MacLane macht die. Tolle Arbeit, Angus. Lies mehr …
Mechaton ist ein Tabletop Game von Vincent Baker, und “Mobile Frame Zero: Rapid Attack” heisst die kommende 10-Jahres-Jubiläums-Ausgabe. Der Coolness-Faktor überspringt die Lichtbarriere aber spätestens bei der Information, dass die Mechs aus speziell angefertigten Lego-Teilen bestehen. Lies mehr …
Rod Gillies baut Lego-Dioramen wie dieses. Gute Arbeit, Rod. Kunst ist eben durch nichts zu ersetzen. superpunch, flickr
Drama im Kinderzimmer. Das von Wissenschaftlern einmal zu oft belächelte Ufo-Syndrom schlägt zu: Ein 211 Teile umfassendes Set fügt sich zu einem Ufo, einem Alien, einem mutmasslichen Entführungsopfer aus der Lego-Landbevölkerung, einem Swat-Polizisten im Hazmat-Suit und diversem Zubehör wie Strassensperren. Lies mehr …
Damit man im Schnee originalgetreu (mit Legofiguren) die Schlacht von Hoth nachspielen kann. Lies mehr …
Und unsere Regierung? Was tut die dagegen? Schliesslich bildet der Videoregisseur Keshen nur ab, was die unschuldigen Kleinen den ganzen Tag so machen. Nämlich Pengpengdubisttot. Mit Lego, Barbie und Teddybär. (via dailywhat)
Kurzer Moment der Vernunft: Der Europäische Gerichtshof findet, dass der Legostein an sich keine Marke ist. Das Patent dazu ist schon 88 ausgelaufen, alle Versuche, den Stein über das Markenrecht vor dem Kopieren zu schützen, versagten letztendlich. So auch vor dem EuGH. Hoch lebe der freie Wettbewerb! (via tagesschau)
Alles auf einmal, in einer relativ genialen Plastikskulptur von Chris McVeigh a.k.a. powerpig. (via gearfuse & likecool) Lies mehr …
Das ist es. Mehr nicht. Sorry. (via kotaku)
Gelungender Werbespot für eine Casio Armbanduhr auf dem Humorniveau von “Fist of Zen”, plus Lego, plus Stopmotion: “Somewhere in Shaolin…” Scharf. (via verena)
Tyler Clites und Nannan Zhang haben dieses dystopische Lego-Diorama geschaffen: Ein fremder Planet, auf dem eine isolierte Fabrikationsanlage Rohstoffe verarbeitet, während die primitiven Aliens von der Ausbeutung ihrer Welt ausgeschlossen bleiben. Lies mehr …
Lego-Hacker Jack Streat baute diese wundervolle “Lee Enfield bolt action sniper rifle”, die 1×4 Legoklötze verschiesst, mit Hilfe innerer Gummibandmechanik. Das Magazin fasst 8 Schuss, Teleskop und Standfüsse sind abnehmbar. Das Video erklärt alles. Und jetzt warten wir darauf, dass übereifrige deutsche Behörden versuchen, Youtube zu sperren, weil hier ja der Bau von Waffen gezeigt und damit indirekt zu Straftaten aufgefordert wird. ( mocpages via likecool)
Ganz klar: Um sich langsam, aber mit unmenschlicher Beharrlichkeit auf die unausweichliche Robokalypse vorzubereiten, üben die Robots schon mal mit Tetris. Naja, so haben viele angefangen. Besonders fies und heimtückisch ist es natürlich, sich als Lego-Bot zu tarnen, um wegen des Niedlichkeitsbonus möglichst nicht aufzufallen. (via gearfuse)
Yoshi Akai baute diesen dreistimmigen, 8-Schrittsequenzer mit integrierter Synthie-Klangerzeugung. Die Ton/Geräuschfolge wird dadurch beeinflusst, dass der Legomusiker Steine aufbaut und wieder entfernt. Auch übereinander (3D). Man muss die Bleep-Plonk-Musik nicht unbedingt mögen, aber man muss zugeben, dass Interface-Design für Musikinstrumente buchstäblich noch in der Kindergartenphase steckt. Bechstein-Flügel? Späte, finstere Eisenzeit. (make via crunchgear)
Lego plus Star Wars, da kann man eigentlich nichts falsch machen. Wenn aber eines der coolsten (Stop-and-Go) Lichtschwertduelle der Filmgeschichte dazu kommt, nimmt die Begeisterung interstellare Ausmasse an. Toller Einsatz der Originalsounds, btw. Force-Rating: 10 von 10 zart-genoppten Todessternen. (via likecool)
Schon gesehn? Besser als das Original. Allerdings haben die zwei Legofilmer 440 Stunden für den Clip verbraucht. ( legomatrix via core77)
Von Stefan a.k.a. 2×4, der noch viel mehr lustige Lego-Fan-Art geschaffen hat. Schaut euch seine Flickr-Seiten an. ( via neatorama)
Immer nur Lego Star Wars (siehe 11k2) wird auf Dauer eintönig. Mindestens so eintönig wie die endlosen Dünen der Herbert’schen Wüstenplaneten. Dann also ein wenig Wüsten-SciFi- Lies mehr …
1500 Stunden Arbeit. Für dieses Vid. Vom rymdreglage. Schweden. ( via dvorak)
Nathan Sawaya hat sich ein “lebensgrosses” Cello aus Lego gebaut. Es klingt anders als eines aus Holz, sagt er. Unten das Video vom Bau des Instruments. Da seht ihr mal, wie die Profis das machen. ( brickartist via likecool) Lies mehr …
Der begabte Fotograf und Flickr-Usr Balakov (a.k.a. Mike) verfügt nicht nur über respektables Kamera-Equipment und die Gabe, es zu bedienen, sondern auch eine stattliche Sammlung von Lego-Figuren und eine gewissen Neigung zur Star-Wars-Nostalgie. Jeder hat Lies mehr …
Ich muss aber dazu sagen, dass Kiss zwar Kult sind, trotzdem aber eine schlechte Rockband. Aber das ist ja kein Widerspruch. (via bbgadgets)