Jetzt, wo ich das Pic in Ruhe betrachte, fällt mir auf, dass ich eigentlich ein paar davon kaufen sollte. Als passendes Geschenk für diverse Ex-Bekannte. nazigold

Jetzt, wo ich das Pic in Ruhe betrachte, fällt mir auf, dass ich eigentlich ein paar davon kaufen sollte. Als passendes Geschenk für diverse Ex-Bekannte. nazigold
Ich will euch nicht verheimlichen, dass es bei Black Milk Clothing solche R2D2/Star Wars-thematisierten Textilien gibt. Im konkreten Fall für 130 australische bzw umgerechnet 105 europäische Dollar. Euch fällt sicher jemand ein, dem/der man so etwas zum Mittwinterkonsumrauschfest schenken kann.
Ich tippe auf die zweite Begründung für die Existenz dieses todschicken Stachel-BHs. Like Punk never happened jedenfalls. Kann laut Anbieter übrigens beliebig kombiniert werden. Die Langversion unten geht dann nicht mehr mit Flauschpullover, sondern nur noch mit Kettenhemd, aber das hat ja auch seinen Reiz. Lies mehr …
“Console to Closet” ist ein Blog voller Mädchenklamotten (das mit den Jungssachen dauert nach Eigenangaben wohl noch), die von Figuren in Videospielen inspiriert wurden. Also assoziative Zusammenstellungen von unterschiedlichen Textilien und Accessoires, die mir allesamt nicht besonders gefallen. Ich mag ja sowohl Videogames als auch hübsche Frauen, aber die gezeigten Sets finde ich weder geschmackvoll noch aufregend. Trotzdem ist Console to Closet ein ernst zu nehmender Beitrag zur Gegenwartskultur, und sollte keine Ausnahme bleiben. mefi
Ist zwar eine Bearbeitung des Themas “angenähter Kopf”, gehört aber doch mit zum Zombie-Mem. Von Kerri McAlpin a.k.a. WeirdlyCute aus Islip im US-Bundesstaat New York. Ausverkauft. etsy via boingboing
Ich glaube, das Teilchen hier, aus der Kollektion von SewOeno aus Cleveland, Ohio, ist nicht das erste seiner Art. Aber eines, das mehr nach Jungsspielzeug aussieht als die anderen. Dieser 11k2-Beitrag ist übrigens post-gender. pic scott slusher
Versprochen. thisisnthappiness
Camille Young fertigt diese Stacheldrahtschicken Armbänder aus Kunststoff, Gummi, Spachtelmasse, Farbe. Lies mehr …
Ich finde, in einer freien Welt müssen jungen Frauen das unveräusserliche Recht haben, so scheisse auszusehen wie auf diesen Pics. Warum die dargestellten Models so abstossend wirken, erklärt übrigens die Roboterforschung zum Stichwort “uncanny valley”. Lies mehr …
Die Designerin Syuzi aus Los Angeles hatte, wie sie in ihrem Blog schreibt, die vielleicht beste Halloween-Party ever, nicht zuletzt wegen ihres selbstgeschneiderten Tron-Kostüms aus Kunstleder und elektrolumineszentes Streifen, die sie mit Klettband befestigte, damit man das Teil ohne Elektronik in die Waschmaschine stecken kann. Lies mehr …
Die spanische Modedesignerin Isabel Mastache zeigte auf der Madrider Modewoche Ende Februar unter anderem diese kleidsamen Penishosen. Was ich nicht in Erfahrung bringen konnte, ist, Lies mehr …
Gleichstellungsrealität 2009: Die Chefin eines Burda-Modemagazins erklärt auf die Frage eines öffentlich-rechtlichen Kamerateams nach den Schwierigkeiten, die Mitarbeiterinnen mit Kindern und Teilzeitwunsch hätten: “Das ist ja kein betreutes Wohnen hier”, und Lies mehr …
Weil doch 3D-Brillen gerade so in Mode sind, dachte sich die 22jährige Schneiderin Nicole Lindner aus Chesterfield, USA, man könne das doch mal aufgreifen und als Kleid rausbringen. Tatsächlich ist Lies mehr …
Man kann jetzt diskutieren, ob hier Photoshop im Spiel war oder nicht, muss aber nicht. ( pictureisunrelated via therawfeed)
Ja, genau. In Memoriam Tinkerbell. Sehr geschmackvoll. Und handlich. Eine Tote-Paris-Hilton-Handtasche wäre auch etwas sperrig. ( craftzine via inventorspot)
Nein, ich verkneif mir jetzt Witze über männliche Schwächen. Davon hab ich ja selber genug, und irgendwann muss auch mal gut sein. 25 T-Dollars, von Simplified Clothing. ( via likecool)
19 US-Schleifen, bei everytshirt, ist aber grade ausverkauft. (via gearfuse)
Bei Bytelove, dem sympathischen Online-Shop, der neben WoW-Berufsbekleidung auch die offiziellen Fanartikel der Pirate Bay führt, hab ich diese hübschen Pixelpiratenleibchen entdeckt. Mit 22 Euronen nicht spottbillig, aber immerhin originell und dreifarbig. Aber das gibt’s noch mehr in der Richtung, und Männer mit schwachen Nerven sollten NICHT auf “Lies Mehr” klicken. Lies mehr …
Im japanischen Mittelalter war Haramaki eine Körperrüstung, die um den Träger gewickelt und hinten zusammen gebunden wurde. Soll sehr praktisch gewesen sein. Heute gerät man ja doch nicht so oft in Schwertgefechte, schätzt es aber, wenn die Leibesmitte warm Lies mehr …
Es muss ja nicht immer 12″ Vinyl drin sein. Defy Bags sind auch mit anderer Befüllung coole, leicht trashige Taschen aus Recyclingmaterial. Billig ist anders, aber hübsch sind die Dinger auf jeden Fall. Small 115, Medium 120, Large 125 Pulp-Dollars, aber Longplayer Lies mehr …
Das portugiesische Designerstudio Joao Sabino fertigt aus je 393 Computertasten solche entzückenden Taschen. Inzwischen sogar in vier Farben: Schwarz, Weiss, Orange, Pink. Nichts für Jungs Lies mehr …
Das und andere Geek-Fashion-Tipps erfährt man von Diana Eng, bzw. aus ihrem Buch “Fashion Geek: Clothes Accessories Tech”. Nie war gutes Aussehen so einfach. Denk ich mal. (via bbgadgets)
The “sound advice” ist ein Wortspiel, und geht eigentlich von der Idee aus, dass damit Eltern ihren Kindern eine Ermahnung oder Ermunterung in Form einer plastischen 3D-Darstellung der (via Website, Flash und Mic im eigenen Notebook) aufgenommenen Sprache als Lies mehr …
Einer der führenden Modedesigner unserer Zeit erklärte sich bereit, zehn Fragen zu beantworten, die Leser des Time Magazine an ihn richteten. Natürlich wollten die Modefans von ihm wissen, was er über die vieldiskutierte Frage der Raubkopien denkt.
David Remenyik, aus Budapest fragte: “Hat die Marke Armani grosse Probleme mit Raubkopien?”
Darauf Giorgio Armani: “Ich persönlich denke, Raubkopien sind gut, weil sie zeigen, dass wir (…die Modedesigner) etwas schaffen, das die Menschen kopieren möchten. Geschäftlich macht es allerdings Probleme, weil dadurch Produkte mit unserem Lies mehr …
Gefunden und innerhalb der geistig gesunden Blogosphäre veröffentlicht von der grossartigen Violet Blue (“open source sex”). Die evangelikalen Fundamentalisten vom Passion 4 Christ Movement verkaufen solche Bekenner-Tshirts für je 10 Erweckungsdollars. Allen Ernstes. Aber sowas kann man ja auch prima selber machen, im Copyshop seines Vertrauens. Dort muss man sich wenigstens keine Indoktrinationstexte Lies mehr …
Kaum hat sich Papst Ratzinger XVI mit strengen Worten gegen das Erscheinen ungeprüfter, nicht vom Vatikan zur Verehrung frei gegebener Marien gewendet, tauchen auch schon weitere auf.
Diesmal in Chile, und sehr zur Verärgerung der dort ansässigen Rechtgläubigen.
Hintergrund: Der Modedesigner Ricardo Oyarzun steht nun mal nicht auf unter-gewichtige Heroin-Opfer-Darstellerinnen, sondern eher auf üppige, gerne auch in Mittelalterliches gewandete Lies mehr …