Und Schornsteine. Eigentlich ein Werbevideo für alternative Stromerzeugung und gegen Energiekonzerne. Also doppelt willkommen im 11k2. ecotricity

Und Schornsteine. Eigentlich ein Werbevideo für alternative Stromerzeugung und gegen Energiekonzerne. Also doppelt willkommen im 11k2. ecotricity
Der New Yorker Fotograf und Umweltaktivist J. Henry Fair hat ein Buch veröffentlicht: ” The Day After Tomorrow: Images of Our Earth in Crisis”. Luftaufnahmen von industriell zerstörten Landschaften. Lies mehr …
Keine Zeit verlieren: Schon wenige Tage nach dem Erdrutsch-Wahlsieg der Grünen im südwestlichsten Bundesland Baden-Württemberg hat der designierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann angekündigt, die offene Frage der Kernkraftwerke im demnächst grün-rot regierten Ländle energisch zu lösen. Lies mehr …
Weil die EU den Schadstoffausstoss der Kraftfahrzeuge senken will, haben sich die Lobbyvertreter der Automobilhersteller einen Trick einfallen lassen: Die deutschen Konzerne bauen weiter schwere, schadstofffreudige Autos.
Und bekommen diese über Dienstwagen-Steuerabschreibungen querfinanziert. Und senken den deutschen Gesamtauspuffausstoss dann nur rechnerisch durch eine (nicht von der EU angeregte) Erhöhung des Alkoholanteils im Sprit von bisher 5 auf jetzt 10 Prozent. Das genügt, um die EU-Vorgaben zu erfüllen, ohne dass sparsamere Autos nötig sind. Der Aufschrei in der Bevölkerung wegen teurem, und womöglich motorschädlichem Benzin wurde von der Lobbyregierung tatsächlich so nicht erwartet. Man hat da andere Sorgen. Quartalsbilanzen und so. Eben wirklich Probleme. Via telepolis
Ach, und das Bild? Ich hatte auch mal so nen Toyota Corolla, Modellnummer E10. Und das hat auch nichts mit dem Thema Umwelt zu tun.
Jerome Genevray hat in Paris diesen Trailer über einen umweltbewussten Superhelden gedreht, der später zu einem Kinofilm wachsen soll (der Trailer, nicht der Superheld). Wie wird der epische Kampf zwischen Le Greenboy und Dirty Girl dann enden? (via io9)
In Akron, Ohio, USA, wurde dieser extrem flott aussehende Flitzer von Studenten der DeLaSalle School in Kansas City, Missouri und Technikern des Reifenherstellers Bridgestone gebaut. Lies mehr …
Das Erdgas Methan beeinflusst den Treibhauseffekt der Erdatmosphäre etwa 20-30 mal stärker als CO2, sollte also unsere Aufmerksamkeit haben. In der letzten Zeit haben mich immer wieder Leute gefragt, ob ich schon was von einem Loch in der Nordsee gehört hätte, aus dem sehr viel Methan ausströmt. Lies mehr …
Unterstützt vom niederländischen Architecture Fund untersucht das Architekturbüro WHIM die Chancen für den Plan, das Plastikmüllfeld im nordpazifischen Strudel zu einer schwimmenden Insel von entsprechenden Grösse zu verarbeiten, die anschliessend begrünt und von Klimaflüchtlingen (deren Heimat vom steigenden Meeresspiegel überflutet wurde) besiedelt werden kann. Lies mehr …
Reporter der Associated Press haben aktuell zusammengetragen, dass im Golf von Mexiko über 27.000 alte, nicht mehr benutzte Öl- und Gasquellen vor sich hinschlummern. Bohrlöcher deren Ausbeutung sich nicht mehr rechnet. Lies mehr …
Das ist die coolste Ökoaktion seit langem: Der schwedische Haushaltsgerätehersteller Elektrolux hat angekündigt, die ungedeckte Nachfrage nach recycelbarem Plastikabfall dadurch zu decken, dass aus sechs verschiedenen Weltmeeren Plastikmüll gesammelt wird. Vom Strand, aus der offenen See und unter Wasser. Lies mehr …
Indem man alle Wasserflugzeuge im Golf von Mexiko mietet, damit die unabhängige Presse nicht zur Deepwater Horizon Desaster Area hinausfliegen kann. Lies mehr …
Die BP-Deep-Horizon-Ölkatastrophe pumpt seit zwei Monaten 60.000 Barrel (Fass) Rohöl in den Golf von Mexiko. Erste Schätzungen lagen bei etwa der Hälfte (25.000 Barrel). Mit Hilfe der Unreal Spiele-Engine und dem Unreal Development Kit lässt sich so etwas visualisieren: Lies mehr …
Das Problem der schwefelhaltigen Brennstoffe (Kohle, Heizöl) und der Entstehung von Regen- oder Nebeltropfen, die Schwefelsäure (H2SO4) enthalten, ist einigermassen gelöst. Jetzt rollt ein ähnliches auf uns zu: Regen und Nebel mit Salpetersäure (HNO3), mit vergleichbaren Folgen. Nur die Quelle ist diesmal eine andere: Lies mehr …
Der Ölkatastrophenkonzern BP liefert jährliche Energie-Statistiken, aus welchen man solche Infografiken herstellen kann. Wie in diesem Fall der britische Wissenschaftler Euan Mearns. Was auffällt: Lies mehr …
Das Video zeigt nicht etwa die tatsächlich beobachtbare Ausbreitung des BP-Rohöls nach der Deepwater Horizon Havarie, sondern eine Computersimulation: Was passiert, wenn man etwas vor New Orleans ins Meer kippt. Wir können uns jetzt überlegen, was mit dem Öl passiert, oder ob die nahende Hurrican-Saison die Katastrophe in eine noch grössere verwandelt. (via good)
BP CEO Tony Hayward sagte zur Deepwater Horizon Katastrophe am 29. April: “Was zur Hölle haben wir getan, um so etwas zu verdienen?” (760 schwere Sicherheitsverletzungen in den letzten drei Jahren)
Am 14. Mai beteuerte er gegenüber dem britischen Guardian: “Der Golf von Mexiko ist ein sehr grosser Ozean. Die Menge an Öl und Chemikalien, die wir hineinleiten, ist winzig im Verhältnis zur Gesamtwassermenge”. Lies mehr …
Greenpeace hat durch Laboruntersuchungen herausgefunden, dass die Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth aus dem Lebensmittelkonzern Nestle gentechnisch veränderte Grundstoffe enthalten, ohne dass dies auf der Verpackung angegeben wäre. Lies mehr …
Die Deepwater-Horizon-Ölkatastrophe entwickelt sich ungebremst weiter. Dem Betreiber BP ist es seit dem 20. April nicht gelungen, die sprudelnde Ölquelle zu stoppen. Paul Rademacher hat ein Google Earth-Mashup gebaut, das den aktuellen Ölteppich (NASA-Bild vom 6. Mai) über die Karten bekannterer Ort legt. Hier: Paris. (paulrademacher via good) (pic: click > gross)
Nettes T-Shirt-Statement von Despair, Inc.: “BP, wir bringen Öl an Amerikas Küsten”. (despair via boingboing)
Das Video zeigt eine Wasserfontänenshow im Ölscheichtum Dubai, einer der trockensten Ecken des Planeten. Die Musik dazu ist die Titelmelodie des Computerspiels “Sid Meier’s Civilization IV”. Unten ein Satellitenbild der Nasa von der aktuellen Ölkatastrophe vor der Küste Louisianas, die mehrere Naturschutzgebiete bedroht. Lies mehr …
Forscher an der “Technische Universiteit Eindhoven” haben einen Schwerölkraftstoff aus 90 % Diesel und 10% Cyclohexanon gefunden (“Cyclox”), der beim Verbrennen in Explosionsmotoren 50% weniger Russpartikel erzeugt als handelsüblicher Diesel ohne diesen Zusatz. Das Additiv ((CH2)5CO kann aus Lignin hergestellt werden, das seinerseits als Abfallprodukt bei der Papierherstellung entsteht. Eine Senkung des Dieselrussausstosses um die Hälfte wäre bereits ein bedeutender Fortschritt für unsere Gesundheit. (tue via treehugger) (pic respres cc)
Der CO2-Ausstoss des europäischen Flugverkehrs (grosses rotes Dreieck) vs. den CO2-Ausstoss des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull (kleines rotes Dreieck) vs. das durch Flugverbot wegen Aschewolken eingesparte CO2 der nicht-fliegenden Flugzeuge über Europa. Fazit: Mehr Vulkane! (via dailywhat) (pic: click > originalgrösse)
Die Verwaltung des US-Bundestaats Oregon hat eine interessante, exemplarische Rechnung aufgestellt: Abgase (a.k.a. CO2) im Ballungsgebiet Portland stammen demnach zu einem Viertel aus dem örtlichen Individualverkehr (PKWs und Lieferwagen) und dem öffentlichen Nahverkehr. Lies mehr …
Ein niederländisches Gericht hat am Mittwoch die Klage gegen den Ölkonzern Royal Dutch Shell zugelassen. Dazu ein Firmensprecher: “Es war eine Enttäuschung für uns, von dieser gerichtlichen Entscheidung zu hören. Wir glauben, es gäbe gute Argumente dafür, die Klage abzuweisen, da es sich um eine ausschliesslich nigerianische Angelegenheit handelt”.
Der Shell Konzern bestreitet also jede Verantwortung für seine nigerianische Tochtergesellschaft SPDC (Shell Petroleum Development Corporation), welche für kaum vorstellbare Umweltschäden im Nigerdelta verantwortlich gemacht wird. Lies mehr …
CO2-Zertifikate werden prinzipiell an alle ausgegeben und können dann von Unternehmen, die weniger Dreck machen, an solche verkauft werden, die sehr viel mehr CO2 produzieren. Wieso denke ich da spontan an Monopoly und andere kapitalistischen Hütchenspiele? Jetzt ist Europol zur Erkenntnis gelangt, dass in einigen EU-Staaten “bis zu 90 Prozent des Handelsvolumens auf Betrug zurückgehen”. Lies mehr …
Auf der aktuellen Weltklimakonferenz in Kopenhagen wurde ein von der EU finanziertes Forschungsprojekt vorgestellt. Ein Team von über 100 Wissenschaftlern trug zum EPOCA (European Project on Ocean Acidification) Bericht bei. Die Ergebnisse sind reichlich unerfreulich: Lies mehr …
Der arme Hamster. Besser alles nicht Benötigte abschalten. (via gearfuse)