Jetzt erst Recht kein Platz für Rassismus

Erinnert ihr euch an die Blamage, als die Schnullernazipartei (nicht alle in der Afd sind echte Nationalsozialisten und würden Juden vergasen, wenn wir sie liessen) gegen ein Schild an einem öffentlichen Frankfurter Gebäude protestierte? Jetzt könnt ihr solche Plakate und Sticker überall verteilen, gibts hier bei Campact. Sweet nazi tears.

Mondlandung? Welche Mondlandung?

Ich bin tatsächlich schon gefragt worden: „Sag mal, glaubst du, dass die Mond­landung echt war?“. In einem solchen bizarren Moment möchte ich ausrufen: „Mondlandung? Welche Mondlandung?“ Es waren nämlich sechs. Nicht eine. Zuletzt mit Mondauto. Das Video hier allerdings zeigt Herrn Nixon, wie er in einer Fernseh­ansprache an die Nation das Scheitern der ersten Apollo-Mission verkündet. Nein, das Video ist nicht von Kubrick und 50 Jahre alt, sondern aus den MIT Labs für künstliche Intelligenz. Die heute so gut ist, dass sie beliebige Videos mit beliebigen Prominenten herstellen kann. Was bedeutet, dass Bekennervideos gleichwelcher Art ab sofort Fake sind. Deepfake. Alle. Willkommen in der Zukunft. via kottke

Die Farbe aus dem Weltall

Eine der besten Lovecraft-Kurzgeschichten als Gegenwarts-Horror. Mit Nicolas Cage in der Hauptrolle. Was kann da schon schiefgehen? Kommt am 24. Januar, wenn nicht irgendwer zuvor was hochlädt. Soll ja vorkommen.

Absolut schrecklich

Der grosse Edel Rodriguez hat das absolute Grauen in einem Bild zusammengefasst. Aber sonst: Happy Halloween, Mausis! via blört

Terminator: Wie alles wirklich anfing

Die VFX-Spezialisten Corridor Digital haben in einem neuen, Blomkampkompatiblen Video die roboterquälenden Boston Dynamics Videos kommentiert. Mit einer Story vom Murderbot in Ausbildung, dem am Ende der Kragen platzt. So oder ähnlich könnte der Aufstand der Maschinen beginnen. via boingboing

Wann ist man als Mann nicht Teil des Problems?

Alexandra Stanic schreibt gerade im Vice einen guten Kommentar zum Identitäts­problem fortschrittlicher, progressiver oder eben politisch links stehender Männer. Tatsächlich ist es für manche schwer vorstellbar, Teil des Problems zu sein, nur weil man ein Mann ist. Exakt. Damit ist man Teil der Problemgruppe und steht in der Verantwortung, sich zu distanzieren. Vom Patriarchat. Dem man gar nicht angehören möchte. Dem man per angewachsenen primären Fortpflanzungsorganen aber angehört, ausser, man tut sehr nachdrücklich etwas dagegen. Ja, richtig. Ich bin Teil des Patriarchats, also ist es mein Job, es zu zerstören. Wie auch gegenüber dem Kapitalismus habe ich sowohl eine individuelle Handlungsoption, nämlich mich möglichst wenig daneben zu benehmen, und dazu eine gesellschaftliche, nämlich die Rechtfertigungstheorien des Patriarchats anzugreifen, wo immer es sich zeigt. Nein, ich will keinerlei Unterdrückung oder Ungleichbehandlung dulden. Das Pic ist von John Henry Frederick Bacon und pd.

In den Outer Worlds

„Fallout Outer Borderlands“. Der Launchtrailer sieht sowas von gut aus und das Game ist in drei Tagen da. Ich bin sehr gespannt.