PC-Gaming ist doch nicht tot

In einem Artikel auf Gamesradar zur Frage, ob PC-Gaming tot sei (und bald durch Videokonsolengaming ersetzt wird), findet sich eine hochinteressante Anmerkung. Der herbeigeredete Absturz des PC-Gaming wird üblicherweise mit Verkaufszahlen unterpinselt. Wie die der Marktforscher von der NPD Group. Nur: Diese zählen ausschliesslich Verkäufe in physischen Geschäften zusammen (Wal-Mart, Blöd-Markt, etc). Nicht berücksichtigt wird jede Form digitalen Vertriebs, eCommerce, MMOs. Kein Steam, Amazon, WoW. NPD Analyst Anita Frazier schrieb in einer Mail an das Onlineportal MSNBC: „Die Umsätze mit PC-Spielen ausserhalb des Einzelhandels sind grösser als die in den Läden. Also kann man ganz klar sagen, dass PC-Gaming nach wie vor wächst“. Womit diese Frage auch beantwortet wäre. Glücklicherweise gibt es auch für die klassische Optimist-Pessimist-Problematik den passenden Katzenkommentar.

1 Kommentar

  1. […] Entertainment. Warum gerade ein MMO, und warum gerade dieses? Weil zum einen MMOs der am strksten wachsende Teil innerhalb des Interactive Entertainment sind und weil EQ 2 zum andern eine mittelgrosse Virtuelle […]

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