Spam folgt dem Alphabet

Wer einen verbreiteten Namen hat, oder wenigstens einen vielbenutzten Anfangsbuchstaben, bekommt mehr Spam-Mails als solche mit ungebräuchlichen. Richard Clayton von der Cambridge University fand durch Studium der Logs des britischen ISP Demon heraus, dass Emailadressen, die mit „A“ beginnen, pauschal 50% Spam erhalten. „M“,“S“ und „P“ bekommen 42 %, aber das seltene „Z“ doch noch 75 %. Der Buchstabe „Y“ sei zu empfehlen, um der sogenannten „Rumpelstilzchen-Attacke“ zu entkommen.

1 Kommentar

  1. […] Via 11k2 […]

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