US-Gericht: Freie Drinks für Frauen ist kein Sexismus

Na endlich sagts mal jemand. Richterin Miriam Goldman Cedarbaum wies eine Klage des Rechtsanwalts Roy Den Hollander ab, der freie oder verbilligte Drinks für Frauen unter Aktionsnamen wie „Ladies Night“ als Diskriminierung seines (eigenen) Geschlechts bezeichnet hatte und ein Verbot solcher Höflichkeiten gefordert hatte. Nein befand, Frau Cedarbaum, das verstosse nicht gegen die Verfassung. Mal unter uns, Roy: Wenn du es als ungerecht empfindest, dass Frauen billiger in Clubs kommen und dort auch noch freie Drinks kriegen, geh doch einfach zu deiner Mutti und versteckt dich unter ihrem Rock, du Verlierer. Richtige Männer wissen nämlich, dass auch in den angeblich so hochzivilisierten Ländern wie den USA oder Deutschland Frauen diskriminiert werden, für die selbe Arbeit weniger bezahlt bekommen und im Allgemeinen schlechter dastehen. Da sind ein paar Drinks das mindeste, was man tun kann. Und fundamentalistische Bettnässer und Heulsusen mit oder ohne Jurastudium haben in Bars sowieso nichts verloren. Danke nochmal für die Klarstellung, Tante Miriam!

2 Kommentare

  1. wen interessierts?

    aber davon mal abgesehen – in der heutigen zeit ist es doch gar nicht mehr unbedingt „notwendig“ das männer frauen diskriminieren und oder/erniedrigen.

    heutzutage erledigt das „die“ moderne frau selber. weitaus besser und gründlicher als es jeder mann könnte! :-O

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  2. Jetzt reicht’s aber. Ich bin enttäuscht, Fritz, dass du dich auf das Diskussionsniveau überhaupt einlässt. Und dann auch noch derart aggressiv und Männerfeindlich. Tz tz. ;)

    Sagen wir’s mal auf ’nem höheren Niveau: Die ganze Diskussionsbasis der „Gleichberechtigung“ ist falsch, da sie darauf basiert dass Frauen und Männer gleich sind. Wer nicht grad in einem versiegelten Bunker in Nordostsibirien lebt, sollte wissen dass das nicht stimmt. ;)
    Also ist eine korrekte Behandlungsbasis eine individuelle Regelung. Frauen mögen andere Dinge als Männer. Und das ist gut so.

    Danach kann man dann in’s Detail gehen und geschlechterspezifische Regelungen beobachten.
    Das Beispiel das du nennst soll natürlich mehr Frauen anlocken, da das 1. dem hohen Männeranteil entgegenwirkt, und 2. für jede Frau evtl. noch 0,2 o.Ä. Männer anlockt. Also ganz schön schlau von dem Herrn Clubbetreiber. :D

    Genau so, wenn eine Baufirma, oder ein Londoner Taxiunternehmen Männer, oder eine Firma für Sozialdienstleistungen oder Kommunikation Frauen bevorzugt. Die interessieren sich 1. mehr dafür, und sind 2. besser darin (was mit Nr.1 zusammenhängt). Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Bei Leistungen ist’s klar: Jeder muss für die gleiche Leistung gleichviel bekommen.
    Manche haben für die gleiche Leistung mehr internen Aufwand (weil sie nicht so gut darin sind müssen sie mehr arbeiten), aber dadurch wird das Endprodukt ja nicht mehr wert. Der Rest läuft durch Marktregelung. (Z. B. könnten Frauen in einem Frauenmonopol in der Baubranche durch höhere Preise ihren Mehraufwand ausgleichen, was nicht geht wenn billigere/effektivere Arbeit verfügbar ist. Aber das ist nur ein *Beispiel*.)

    Man sieht, dass das Wort „Sexismus“ hier gar nix zu suchen hat. Man kann die Begriffe „Mann“ und „Frau“ sogar durch ganz andere, wie „Raucher“ und „Zuckeresser“ ersetzen, und findet analoge Beispiele.

    Sexismus ist, wenn jemand aus irrationalen Gründen einem Geschlecht Schaden zufügt. Dummheit ist, wenn er das Geschlecht aus irrationalen Gründen meidet/benachteiligt. Denn das schadet ihm genauso. Ich denke nicht dass man so eine Person noch zusätzlich bestrafen muss. ;)

    Und zu echtem „Schaden zufügen“-Sexismus: Ja, der sollte doch eh illegal sein.

    Was bleibt, ist eine Worthülse, die diverse Personen benutzen, um sich einen persönlichen Vorteil zu verschaffen.

    Naja, jeder macht Fehler. :)

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