Studie widerlegt Märchen über Gamer

IGN Entertainment und Ipsos MediaCT führten eine grossangelegte US-Studie durch, um heraus zu finden, wer eigentlich Gamer ist und wer nicht. Die präzisen Daten wurden durch Interviews im Raum Los Angeles ermittelt. Unter den Ergebnissen:
55 % aller US-Videospieler sind verheiratet, 48 % haben Kinder. Nachwuchsgamer mit weniger als 2 Jahren Spielerfahrung sind im Durchschnitt 32 Jahre alt.
Mehr als 75 % aller Spieler bevorzugen Multiplayerpartien, online oder gemeinsam vor dem Bildschirm.
Mehr als 47 % aller Mitglieder von Spieler-Haushalten halten Spielen für einen guten Weg, um Kontakt zu halten.
37 % aller Gamer sagen, sie werden von Freunden und Verwandten als Quelle zu allen möglichen Neuigkeiten befragt, gegenüber 22 % der Nicht-Gamer.
Spielerhaushalte haben ein jährliches Durchschnittseinkommen von 79.000 US-Dollar gegenüber 54.000 bei Nicht-Spielern.
Gamer gehen zu 13 % öfter ins Kino, zu 11 % zum Sport und zu 9 zu Trefen mit Freunden als Nichtspieler.
Gamer kaufen doppelt so oft Technologieprodukte, selbst zu hohen Preisen.
Gamer konsumieren mehr Medien. Hardcoregamer verbringen wöchentlich 5 Stunden mehr im Internet, 2 Stunden mehr mit Fernsehen, 2 Stunden mehr mit Musikhören als Nichtspieler.
Und die Überraschung: Gamer haben doppelt so viele Dates wie Nichtspieler. (via) (pic)

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