Britischer Spion: Autofahren schlimmer als Terrorismus

090211osam-beardAuf der Counter Terror Expo erklärte der ehemalige britische Spion (a.k.a. Mitarbeiter des Secret Intelligence Service oder MI6) Nigel Inkster, zuletzt Assistant Chief and Director of Operations and Intelligence, man müsse die Terrorgefahr im Zusammenhang sehen. So würden allein in Grossbritannien jedes Jahr mehr Menschen durch Verkehrsunfälle ums Leben kommen als durch alle Terrorakte in der Geschichte der Menschheit.

Auch mahnte er, man können das Terrorproblem nicht durch Verhaftungen und Hinrichtungen lösen; man müsse damit umgehen. Er räumte ein, dass die wirtschaftliche Situation in den Heimatländern der Terroristen eine zentrale Rolle spiele und betonte, der Westen müsse auf seinen Grundwerten bestehen und nicht etwa die Rechtssicherheit opfern.

Soviel Besonnenheit von einem Ex-Agenten? Auch dafür hat Inkster eine Erklärung: „Ich komme aus einer Organisation, die keine Powerpoint-Kultur pflegt“. Ach, das ist es.

(via theregister)

3 Kommentare

  1. Der spinnt doch! Terrorkipogewaltkopierer müssen oberste Priorität erhalten!

    Aber mal im Ernst… Ein hohes Tier, sehr vernünftige Ansichten… wie ist der soweit gekommen? Kennt man ja heutzutage fast gar nicht mehr.

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  2. So müssten alle Politiker denken…

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  3. den letzten satz versteh ich nicht.

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