Politik, Lügen und die neue KFN-Studie zu Computerspieleabhängigkeit

090316pfeifferIn diesem Artikel werde ich zeigen, was im heute veröffentlichten „Forschungsbericht Nr. 108“ des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. (KFN) steht: „Computerspielabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter“.

Statistisch belegbare Fakten werden dazu genutzt, eine politische Agenda zu verfolgen, und zu diesem Zweck in anerkennenswert raffinierter Weise zurecht gebogen.

Zunächst muss ich die in den Massenmedien genannte Zahl von 44.610 befragten Schülerinnen und Schülern korrigieren: Nur ein Drittel, 15.169 Teens, wurden auch nach Internet- und Computerspielenutzung befragt.

Schon in der Einleitung verweist dieser „Bericht“ auf die Gefahr von Spielesucht bei den Jugendlichen. Wie wird diese „Computerspielesucht“ ermittelt?

Das Autorenteam Florian Rehbein, Mathias Kleimann und Thomas Mößle zog dazu übliche Bewertungsskalen zur Beurteilung von Sucht bei Erwachsenen heran. Sie räumen zwar ein, dass die Kriterien des ICD-10 Bewertungssystems hier nicht exakt greifen, verwenden es aber dennoch. Begriffe wie „Kontrollverlust“, „Entzugserscheinungen“ oder „Toleranzentwicklung“ (Bedürfnis nach immer grösseren Dosen) werden damit in einen Zusammenhang gezogen, in dem sie eigentlich nicht vorkommen.

Jugendliche Selbsteinschätzung

Tatsächlich gaben die Jugendlichen an, bis zu 4,5 Stunden täglich vor dem Bildschirm zu verbringen. Diese Angaben wurden in einer Skala von „ungefährdet“ (0 Stunden) bis „exzessiv“ (4,5 Stunden) aufgeteilt.

Zusätzlich wurden den Teenagern Sätze zur Selbsteinschätzung vorgelegt, die indirekt deren schlechtes Gewissen mobilisierten, wie „Meine Leistungen in der Schule leiden unter meinen Spielgewohnheiten“, oder „Mir wichtige Menschen beschweren sich, dass zu viel Zeit mit Spielen verbringe“.

Spätestens an diesem Punkt stellt sich die Frage nach der Wissenschaftlichkeit dieser Untersuchung, die Fragen bzw. Zustimmungsaussagen sind klar beeinflussend gehalten. Um so mehr, als direkt anschliessend bereits 2,8 % der Jugendlichen als gefährdet und 1,7 % als abhängig klassifiziert werden (bei Jungs 4,7 und 3,0 %), nach einer KFN- eigenen Skala.

Wir sehen: Nach einem beeindruckenden Berg von Fakten und deren statistischer Auswertung wird eine Folgerung gezogen, die auf einer (nicht belegten) Behauptung beruht. Nämlich der, dass Computerspielen bei Kindern und Jugendlichen gleichzusetzen wäre mit schwerer Suchtkrankheit, etwa bei Heroin oder Alkohol.

Tabellarische Kausalität

Plausibel erscheint die Annahme dem flüchtigen Leser der Arbeit wegen der teilweise langen Bildschirmfreizeit und dem dokumentierten schlechten Gewissen der Teens. Regelrecht haarsträubend wird es, wenn die Studie die persönlich berichteten täglichen Spielzeiten, die subjektive Einstellung und die Schulnoten in einer gemeinsamen Tabelle listet und dann einen Kausalzusammenhang behauptet: Schlechte Schulnoten kommen von zuviel Computerspielen.

Dabei verhüllt der Text kaum seine Absicht, man stösst auf Formulierungen wie: „Erwartungsgemäss weist diese Spielergruppe… auch die höchste tägliche Spielzeit auf“ (Es geht hier um WoW). Eine am Rande erwähnt Umfrage des KFN unter Berliner Grundschülern geht noch weiter: „Auf diese Weise kann untersucht werden, ob es sich bei Computerspielabhängigkeit um ein reines Jugendphänomen handelt, oder ob… auch bereits Kinder identifiziert werden können, die in diesem Alter die klinischen Merkmale einer Computerspielabhängigkeit zeigen.“ Achtung: Es gibt keine wissenschaftlich bewiesene Computerspielabhängigkeit, schon gar keine „klinische“, weder bei Jugendlichen, noch bei (armen, unschuldigen) Kindern.

Worum es hier eigentlich geht

Die eigentliche Kernaussage der vorliegenden KFN Studie wird im Text mehrfach angedeutet, zum Fazit aber erst konkretisiert: Alterseinstufungen von Spielen müssten neu überprüft werden und dazu sei „eine Neuverteilung der Prüfkompetenzen zwingend notwendig“.

Ach, daher weht der Wind! Wenn die „Prüfkompetenzen“ neu verteilt werden, fällt doch sicher ein anständiger Teil der staatlichen Fleischtöpfe an den KFN-Chef, Bundesverdienstkreuzträger, Ex-Innenminister und Alt-Politiker Prof. Dr. Christian Pfeiffer? Wir erleben hier also mit, wie Politik gemacht wird. Wissenschaft ist etwas anderes. Rein wissenschaftlich betrachtet, ist der „FB 108“ (Gesponsort vom Bundesministerium des Inneren) kompletter Mumpitz. Allerdings so raffiniert aufgezogen, dass fast alle darauf hereinfallen.

Zurück zur Vernunft

Zurück in die Realität: Es ist nicht gut, wenn Kiddies 4,5 Stunden pro Tag WoW zocken, statt Hausaufgaben zu machen oder ihre kleinen Ärsche zu bewegen. Die würden auch 24/7 auf Drachen einprügeln, wenn man sie liesse, so sind die Kurzen nun mal. Aber das ist Sache (a.k.a. Verantwortung) der Eltern. Und die sind froh, wenn die Blage keinen Ärger macht, sondern still im Kinderzimmer herumklickt. Schliesslich gehören Computer- und Videospiele mit zum billigsten Freizeitvergnügen in unserer finanziell polarisierten Gesellschaft. Da wird sich also nichts ändern, und deswegen müssen wir auch keine zusätzlichen Steuermillionen an Politrentner und ihre Kriminalvereine verschwenden. Wer zuviel Zeit hat, kann sich den Text hier als PDF herunterladen.

18 Kommentare

  1. Unser Lieblings-Infotainment-Magazin „Galileo“ hat grad die Studie sensationell als Fakten verkauft.
    Die Behauptung, dass über 14.000 Jugendliche „süchtig“ sind, war auch drin.

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  2. Würde sogar behaupten das alles süchtig sind, okay nicht unbedingt nach computerspielen, aber irgentwas wird wohl jeder haben wenn man ihn lange genug genau das einredet.

    Und die zeit einschätzen ist sehr genial, kenne keinen der das hinbekommt, Die meisten liegen weit daneben und meistens viel zu hoch, 4,5 stunden täglich sind für viele schüler kaum machbar. Es wird wohl mal erreicht aber bestimmt nicht täglich.

    Ausserdem ist es nicht so das dieses ergebnis nur ein belegt, nämlich das die eltern und lehrer nichts mit bekommen und man demnach mal dennen helfen sollte das sie sich mit den kindern beschäftigen?

    Und ändern tuts doch jetzt nichts mehr, haben die letzten änderungen ja auch nicht oder? Wieviele spiele worden nun in deutschland stärker gekürzt oder kamen garnicht? Und sind wir deswegen gewaltfreier geworden wie die anderen länder? haben sich die spiel zeiten verändert? Kümmern sich die eltern mehr um die kids? Nee.

    Deswegen würde ich sagen Wir habens versucht an den spielen was zuändern, hat nichts gebracht, an den waffen will keiner wirklich ran gehen. Also muss man nun versuchen das mehr für die kinder getan wird.

    War auf 2 hauptschulen, eine in der stadt 4 klassen pro jahrgang mit je 30+x schüler locker 10 verschiedene lehrer in der woche, und einmal auf ner dorf hauptschule waren 19 schüler hatten so 6 verschiedene lehrer in 2,5 jahren, und nur eine klasse pro jahrgang, ausserdem grund und hauptschule in einem gebäude, sowas wie mobbing gabs in der kleinen schule kaum, zumindest nicht dauerhaft auch schon gabs viel mehr miteinander, jeder lehrer kannte seine schüler, und hat sich um die gekümmert. klar kostet das viel geld aber denke mal sowas bringt es dann viel mehr!

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  3. Haha, ich hätte mich geweigert die Umfrage weiter auszufüllen, wenn mir solche bescheuerten Fragen unterkämen.

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  4. Wir haben eines der strengsten Jugendschutzgesetze.
    Weltweit.
    Die Kinder heute können jedoch nur davon träumen ihre Freizeit auch nur halb so frei und selbständig zu verbringen wie ihre Eltern oder gar Großeltern.
    Sicherlich hatten diese auch mehr Pflichten.
    Waren dadurch jedoch auch selbstständiger.

    Selbstständige Kinder gibt es heute vermehrt und erzwungenermaßen in der Unterschicht – dort mag es auch eine (zweifelhafte) Freiheit in der Freizeitgestaltung zu geben – nur sind solche Kinder verwahrlost und nicht frei.

    Die Mittel- und Oberschicht stattet ihre Kinder mit Peilsendern aus, reglementiert, organiert und überbehütet
    Schickt sie so z.B. zum Spielen auf aseptische, standartisierte reglementierte und zigfach geprüfte „Spielplätze“.
    Sie ist, durch die Medien getriggert, teils so voller Angst, Angst vor allem Möglichen von Kinderschändern und Autofahrern über Junkies und ADS zu Vogelgrippe und präpupertären Sexualerfahrungen, dass sicherlich ganz froh sind wenn die Kinder zuhause und in Reichweite sind.
    Und solange der Fernseher noch die Vorherschaft über die Kinderzimmer hatte war dies für RTL und Co. auch ganz ok.
    Doch nun ist dieser neue Typ (aka. PC, PSP oder Gamecube) in der Stadt und plötzlich zeigt sich, dass Kinder lieber agieren als berieselt zu werden selbst dann wenn das Agieren nur Virtuell und die erlebten Abenteuer weitestgehen vorgegeben sind.

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  5. Wenn jugendlche heute nach etwas süchtig sind, dann würde ich zuerst mal auf Mobiltelefone tippen. Aber diese Aussage ist genau so wenig quantitativ verwertbar wie die „Studie“ der KFN.

    @Doc. G
    Das Problem mit der Panikmache sehe ich genauso. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Leute aus ihrem selbst erfundenen Wolkenkukuksheim fallen wenn etwas schreckliches nicht „in Amerika“ oder „irgendwo da im Osten“ passiert, sondern direkt vor ihrer Haustür. Die „heile Welt“ in der sich die Leute wohl fühlen wird immer kleiner. „Inzwischen kann man sich ja nicht mal mehr auf dem Land (Winnenden) sicher fühlen.“

    Kurzer Realitätsüberblick:
    Idioten und Arschlöcher gibt es überall mehr als genug.

    Wer ganz sicher sein will, dass seinen Kindern nichts passiert darf keine Kinder haben!

    Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, jeden Tag hatte ich blaue Flecken, Schürfwunden, … (ich bin auf dem Land aufgewachsen, 200 Meter bis in den Wald ;-) ) und trotzdem hat mich meine Mutter jeden Tag wieder aus dem Haus gelassen. Ich bin der Meinung es hat mir nicht geschadet.

    Es hat auch absolut keinen Sinn, Kinder vor der Welt da draußen zu bewahren. Die Welt da draußen ist da. Und sie ist wie sie ist. Früher oder später müssen sich die Kinder selbstständig mit ihr auseinandersetzen können. So wie die (politische) Stimmung im Moment ist, müsste man die Welt von „Kindern“ unter 18 Jahren komplett fern halten. Und mit ihrem achtzehnten Geburtstag wird dann aus den Kindern ein laut Gesetz selbstbestimmter Erwachsener, der sich alleine in der Welt da draußen zurecht finden kann. Dass das nicht funktionieren kann sollte jedem klar sein!

    Kinder müssen, behutsam aber zwangsläufig, auf ihr Leben in der realen Welt vorbereitet werden. Das ist die Aufgabe von Erziehung durch Eltern, Kindergarten, Schule!

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  6. Zitat: „[…] Und die (…die Eltern…) sind froh, wenn die Blage keinen Ärger macht, sondern still im Kinderzimmer herumklickt. Schliesslich gehören Computer- und Videospiele mit zum billigsten Freizeitvergnügen in unserer finanziell polarisierten Gesellschaft. […]“
    Wenn der Rest dieses Beitrages auf ähnlich fundierten Erkenntnissen beruht, liegt die Aussagekraft wohl noch ein ganzes Stück unter der „beinflussenden“ Studie bzw. Forschungsbericht des KFN.

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  7. @crossmonaut
    Anders als die „Studie“ des KFN erhebt der Autor aber nirgendwo einen Anspruch auf wissenschaftliche Korrektheit! Auch wenn die Ersteller der Studie ihren Wert vermutlich richtig einschätzen können, die Studie wird offiziell als wissenschaftlich überprüfbare Wahrheit verkauft.

    So wie ich in meinem Beitrag auf die mangelhafte Datenlage meiner ersten Behauptung hngewiesen habe.

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  8. Shit, man sollte nicht im Nachhinein einen vorhergehenden Abschnitt ändern. Der zweit Abschnitt bezieht sich selbsverständlich auf die Aussage über Fritz‘ Artikel.

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  9. ich glaube ja nicht das der staat daran intressiert ist die kidz von den rechner weg raus zum an die wand malen zu holen
    womöglich noch politische stacils

    nein da is mir schon einleuchtender das ein ausgediente Pfeiffe sich die rente aufpolieren will
    oder die contentindustrie mal nen versuch startet ihre quoten und absätze wieder nach oben zu heben in dem man parr stepken wieder vor die klotze zerren will

    @Doc.G meinst du die türkischen jungunternehmer im merkischen viertel hihi
    naja so lernen sie wie ein markt funktioniert .. ein drogenmarkt

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  10. @fangorn
    Du hast sicher Recht, der Blogger wollte nicht das Pamphlet wissenschaftlich widerlegen. Ich empfinde nur die großspurig aufgezäumte „Argumentationskette“ mit dieser Aneinanderreihung von „Quasi-Wahrheiten“ als vollkommen überzogen. Die Sache mit den Eltern hat dann das Fass zum überlaufen gebracht.
    Mal ganz abgesehen davon, dass wahrscheinlich 80% aller veröffentlichten Studien einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten, und ich diese hier noch nicht einmal gelesen habe, halte ich mich dann erstmal zurück ^^

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  11. Na, dann erklär ichs mal. Das Problem mit dieser Studie ist, dass so gut wie niemand sie gelesen hat. Deswegen wird sie in den Medien so unkritisch zitiert. Also hab ich das – stellvertretend – unternommen und die Fehler aufgezeigt. Die statistischen Daten haben ja mit dem Ergebnis so gut wie nichts zu tun. Und meine, als solche zu erkennende persönliche Meinung am Schluss meines Beitrags ist präzise genau das: Eine persönliche Meinung. Dass nämlich lange Tagesspielzeiten bei Teens andere Gründe, nämlich soziale haben. Und nicht etwa „Abhängigkeit“. Aber das kann ja jeder finden wie er will. Freies Land und so.

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  12. Wir sollten es wie Churchhill (oder war’s doch jemand anders?) halten: traue nur der Statistik die du selbst gefälscht hast.
    Diese pseudo-wissenschaftlichen Studien fiinde ich immer besonders lustig. Ich hab mich dabei immer schon gefragt, wen die da eigentlich so fragen; ich kenne jedenfalls niemanden, der mal befragt worden wäre; ich kenne ja nicht einmal jemanden der jemanden kennt, der befragt worden wäre.
    Vermutlich ist da sowieso ein ziemlicher preselection bias drin.

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  13. Was mich, als einer der wenigen die die Studie tatsächlich gelesen haben, beindruckt hat ist das Geschick mit dem vollständig unwissenschaftliche Aussagen als wissenschaftlich plausibel dargestellt werden.
    Besonders interessant war folgender Kreisschluss:

    Die Jugendlichen wurden nach ihren Antworten auf (teils suggestive, siehe oben) Fragen in Kategorien eingeteil, namentlich die „Kerngruppe der Jugendlichen“, „Viel- & Exzessivspieler“, „Gefährdete Spieler“ und „Abhängige Spieler“. Zwei der 14 Fragen waren „Meine Leistungen in der Schule leiden unter meinen Spielgewohnheiten. “ und
    „Ich bin so häufig und intensiv mit Computer- und Videospielen beschäftigt,
    dass ich manchmal Probleme in der Schule bekomme.“

    Es ist offensichtlich, dass (wahrheitsgetreue Antworten vorrausgesetzt) nur Schüler mit schlechten Noten diese Aussagen bejahen. Ergo erhalten werden Schüler mit schlechten Noten eher in die Kategorien „süchtig“ bzw „gefährdet“ eingestuft als solche mit guten.
    ließt man weiter in der Studie wird ihre Validität unter anderem damit belegt dass Schüler in diesen beiden Kategorien schlechtere Schulnoten haben.

    Für den oberflächlichen Leser ein klares Zeichen von Gefahr, für jemanden der es genauer ließt stellt sich jedoch schnell heraus das sich mit solchen Verfahren jeder gewünschte Zusammenhang herstellen lässt.

    Mit solchen Methoden lässt sich ohne Umstände auch „beweisen“ das das Essen von Ziegenkäse ein Anzeichen für Computerspielsucht ist…

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  14. […] eine offene Kritik durch die grossen Medien gewünscht, nur mussten wir (in der Blogoshäre, siehe 11k2) diese noch alleine […]

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  15. […] fühle mich hier spontan an eine ähnliche Studie eines deutschen Instituts erinnert, wo Teenagern Suchtkrankheit bescheinigt wurde, weil sie lieber […]

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  16. […] eher was für Jüngere ist, diesen aber entgegen anderslautender Medienberichten keineswegs süchtig (sondern nur Spass) macht, eignet es sich anscheinend ganz hervorragend dafür, Limonade zu […]

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  17. […] zu bekämpfen. Immerhin sind fast 2,7% der Jugendlichen computerspielsüchtig (nach einer zweifelhaften Studie, die er selbst durchgeführt hat). Hey, das ist immerhin ein Viertel Kind pro Klasse, […]

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  18. Auf jeden Fall eine wichtige These. Ich hoffe, Ihr bleibt an der Geschichte dran?! Im Bekanntenkreis vergeht keine Party, wo das nicht Gesprächsthema ist. Alles Gute Ekkardt Keil

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