DNS-Analyse kann gefälscht werden

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Ein israelisches Forscherteam hat bewiesen, dass DNS-Analysen, der Stolz abendländischer Kriminologen, überlistet werden kann. Sie zeigten, dass man beliebige Mengen von DNS-haltigen Zellen aus einer winzigen Probe erzeugen kann (was die Glaubwürdigkeit des „Beweises“ natürlich enorm erhöht).

Auch aus den Informationen in einer DNS-Datenbank lässt sich im Nachhinein die DNS eines beliebigen Menschen rekonstruieren. Chefwissenschaftler Dan Frumkin: „Man kann damit einen Tatort künstlich herstellen“.

Seine Firma Nucleix in Tel Aviv will jetzt verbesserte Prüfmethoden verkaufen, um solchen Schwindel besser entdecken zu können. Viel Glück uns allen.

( via nytimes)

2 Kommentare

  1. Damit ist doch mindestens ein spannender krimi mit mehr oder mindermäßig neuer Storyline geboren!

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  2. […] mann kann den DNS nicht so leicht fälschen. War nur ein […]

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