Microsoft Bing: Wer will mich?

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Microsoft hat 100 Millionen US-Dollar ausgegeben, um die neue Suchmaschinen-Geschmacksrichtung Bing bekannt zu machen. In den USA. Wenn man alle Suchmaschinen-Seitenaufrufe in allen Erdteilen zusammenzählt, stellt man erstaunt fest, dass dieses „Bing“ einen Nutzeranteil von 2,9 % hat.

Schlechtes Ergebnis, hm? Google dagegen wird immer noch beliebter. Trotz von Microsoft finanzierter „Datenkraken“-Kampagne. Bild unten: Statistik, Thomas Weisel Partners.

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( via techcrunch)

10 Kommentare

  1. Tja, irgendwie hat MS einfach kein Händchen für alles was mit dem Internet zu tun hat. Vielleicht so ne Art selbsterfüllende Prophezeihung: Alle denken es ist schlecht, deshalb nutzt es keiner, deshalb denken alle, es ist schlecht?

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    • und alle haben sie damit recht. . .

      . . .MiicroSoft ist schlecht (egal um was es bei denen geht)!

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  2. Och…. ich kann nicht klagen. Bing bringt mir neue Leser ;)

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  3. Ich bin umgestiegen und kann nicht klagen. Vor allem die Bildersuche ist genial.

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  4. Vielleicht sollte ms mal mehr bieten damit bei firefox nicht mehr google als standart suche ist sondern bing. Aber glaube ms hat nicht vor konkurenz zu bezahlen!

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  5. Der Nutzfaktor gegenüber google ist einfach zu gering und relatiert nicht den Umstiegsaufwand.

    Ganz einfach.

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  6. Ich sehe das Problem eher in der fehlenden Infrastruktur.
    Google ist riesig, hat viele Datencentren und vermutlich schon jeden Buchstaben im Web dreimal umgedreht.
    Von daher haben die schon einen riesiegen datenhaufen.
    Andere suchmaschinen sind längst nicht so groß… daher sind die Ergebnisse schlechter und daher werden die weniger benutzt.

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  7. Warum kauft MS nicht einfach Google? Mit Bestechung ham sie ja Erfahrung… die kommen sogar an die Börsenaufsicht der Wall Street an :D

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    • ganz einfach: google is zu teuer.
      Es wir immer über irgenwas gemotzt und das gemotzte über Microsoft ist größer als das über Google. Daher ist einigen leuten die Assoziation MS->Suchmaschiene schlechter vorbelastet als Google.
      Das ist vergleichbar mit dem Kampf von *buntu und anderen „nutzerfreundlichen“ Linux-Distributionen gegen Windows. Da ist nen platzhirsch, von dem man zwar weiß das er net so ultimativ rockt, aber umsteigen ist zu umständlich, allein schon wenn man die Ahnung hat, dass die alternative genauso böse enden könnte.

      Ergo wird auf 90% der heimrechner in zukunft weiterhin Windows mit Google als Startseite laufen

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  8. Da muss ich mich Avalon leider voll und ganz anschließen. Bing ist meiner Meinung nach wirklich eine sehr gute Suchmaschine, doch die Nutzung von Google ist für die Meisten einfach am bequemsten. Hätte Microsoft besser aufgepasst, hätten sie Google vor 5 Jahren aufgekauft und nun einen weiteren mächtigen Zweig. Stattdessen schwörte man mal wieder auf die eigene, miserable Software…

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