Piraten und Frauen: Ein Generationenproblem

PirateGirlIn den letzten Tag kocht in der piraten-freundlichen Blogosphäre ein Thema hoch, das ich so nicht erwartet hätte: Diskriminierung von Frauen, Sexismus bei der Piratenpartei. Doch, wirklich, mich hat es überrascht, hier ausgedehnte Betroffenheitserklärungen zu lesen. Dass man die Piraten nicht wählen könne, obwohl ja eigentlich alles richtig sei, was in ihrem Programm stünde. Weil sie darauf verzichtet haben, explizit auf Gleichstellungsforderungen hin zu weisen, ja sogar auf die Unterscheidung zwischen Pirat und Piratin, und das auch noch auf dem Parteitag, per basisdemokratischen Beschlusses.

Jetzt muss ich etwas tun, von dem ich ebenfalls nicht gedacht hätte, dass ich es jemals würde tun müssen. Nämlich einen Willkommensgruss aussprechen. So wie zuvor schon an die Medienindustrie. Oder andere. Diesmal: Willkommen im 21sten Jahrhundert (bzw 3ten Jahrtausend), liebe GleichstellungskämpferInnen. Und gleichzeitig meine Gratulation dafür, liebe FeministInnen, dass euer Einsatz so reiche Früchte getragen hat. Gleich in der ersten Dekade des jungen Jahrhunderts (bzw. Jahrtausends) hat sich nämlich eine Partei gebildet, die alles, wofür ihr gekämpft habt, als Selbverständlichkeit betrachtet.

Natürlich sind Frauen und Männer gleichberechtigt, natürlich ist sexuelle Orientierung Privatsache. Und nur wenn man das nicht in jedem zweiten Nebensatz betont, heisst das nicht, dass man (als Pirat) sich in die gesellschaftliche Steinzeit zurückwünscht. Nein. Die Piraten sind die Folgegeneration der Bürgerrechtsbewegung, und stellen sich der Herausforderung der digitalen Revolution, des Umbruchs unserer Gesellschaft, die gerade in ihre eigene Zukunft stürzt. In die Informationsära. Diese Herausforderung wird von der „alten“ Generation der BürgerrechtskämpferInnen (und hier sind alle Altersgruppen vertreten) mangels Verständnisses ihrer Tragweite nicht wahrgenommen.

Die Bürgerrechtsbewegung der 80er und 90er ( a.k.a. „Grüne“) hat Unersetzliches für unsere Gesellschaft geleistet, muss aber jetzt einsehen, dass es neue Aufgaben zu lösen gilt. Gleichstellung und Umweltbewusstsein sollten zumindest innerhalb des Bürgerrechts-Milieus als Standard gelten. Und zur Überschrift dieses Beitrags: Eigentlich gibt es kein Problem zwischen Frauen und Piraten. Nur zwischen den beiden Generationen der Bürgerrechtsbewegung. Und auch hier nur, weil die ältere sich (wie immer) anstellt.

Meine Forderung an die Bürgerrechts-„oldschool“: Seid netter zu euren Töchtern und Söhnen, den Piratinnen und Piraten, und tadelt sie nicht für ihr freies Denken. Das wurde ihnen nämlich von euch beigebracht.

( oldschool: danilola, antjeschrupp, genderblog, julia-seeliger, ritinardo)

( newschool: andipopp)

28 Kommentare

  1. Hat Frau auf Bild dicke Titten, Alta. Wer is? Musssch unbedingt lernen kennen, guckst du.

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    • Kommt ja gut, so unter einem Plädoyer für die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung.

      Ist dein Nachname zufällig „Schäuble“ und deine Mission inkognito. :P

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      • Ich als Frau finde das Bild klasse und hab echt langsam die Schnauze voll davon ständig meine Weiblichkeit zu verstecken, nur um irgendwelchen Gestrige in Ihrer Emanzipations-Psychose zu unterstützen!

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    • Na das ist Claudia Roth – sieht man doch an den Haaren :)
      ….mit etwas Photoshop

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  2. Is Vera Lengsfeld?

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  3. Also Fritz, du hast den Nagel *fast* auf den Kopf getroffen: Mit der Gleichberechtigung für Frauen, der sexuellen Orientierung, dem Rassismus, u.s.w. verhält es sich gleich: So lange noch extra betont werden muss, dass „man ja nix gegen X hätte, aber…“, so lange ist es eber noch nicht selbstverständlich.

    Und für unsereins isses tatsächlich Selbstverständlich. Ich kann mir z.B. gar nicht vorstellen, warum ich einer Frau für die gleiche Arbeit weniger bezahlen soll. Warum?? Das gibt doch überhaupt keinen Sinn! Soll ich etwa auch Linkshänder andes bezahlen? Einfach nur „häh“?

    Wie ist das Thema überhaupt aufgekommen? Wer kam mal auf die Idee? Ein paar besoffene?

    Naja, gut dass es vorbei ist. Und wenn eins sicher ist, dann dass die Übriggebliebenen auch irgendwann weggestorben sind. :D

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  4. Jepp sehe das genauso, und als bestes beispiel sollte doch wohl der osten eingehen, solange man immer vom osten redet geld dahin schicken muss, die anders vom staat behandelt werden, solange bleibt auch deutschland geteilt. Wenn man nach der wahl alle sonderstellungen des osten abschaffen würde wäre in kurzer zeit nur noch von deutschen probleme gesprochen und nicht emhr von ost oder west!

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  5. DANKE!

    Oh mein Gott! In welchem Jahrhundert leben diese Frauen eigentlich? Ich hab mich noch NIE benachteiligt gefühlt… Ich hab auch als „treusorgende“ Gattin ALLE Freiheiten – fühle mich eher diskriminiert, weil meine Geschlechtsgenossinen permanent ne Extra-Wurst wollen!

    Mal ganz abgesehen davon, dass diese Emanzipations-Geschichte uns Frauen ne ganze Menge an Nachteilen gebracht hat, aber das ist jetzt wohl nicht mehr zu ändern!

    Hut ab und weiter so – die ewig Gestrigen werden es irgendwann auch kapieren!

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  6. Dass es für uns heute so selbstverständlich ist, gleichberechtigt zu sein, haben wir jedoch diesem „Emanzipazionsgedöns“ zu verdanken, liebe ms_purple. Auch wenn mich schon in den 80ern dieses männerfeindliche Getue schon genervt hat (ich mag Männer eben…), so wäre ohne die medienwirksamen Kampagnen der 70er und 80er unser Leben als selbstbestimmte Frauen heute so nicht möglich. Ob nun verheiratet oder nicht, hetero oder homo ist dabei vollkommen egal. Wir dürfen nicht vergessen, dass in den 70ern eine Frau noch die Erlaubnis ihres Ehemannes brauchte, um arbeiten zu dürfen… Gescheichte ist dazu da, um sie zu erinnern und Fehler nicht zu wiederholen.

    Und welche Nachteile uns das gebracht haben soll, weiß ich auch nicht… ach das neue Unterhaltsrecht, meinst du? Das ist nur gerecht, finde ich. Auch ein geschiedener Mann hat ein Recht auf ein Leben danach und eine Frau kann selbst Geld verdienen für ihren Lebensunterhalt. Wenn sie nix gescheites gelernt hat, kann sie das nachholen. Ich hab z.B. 2 Berufe gelernt und eine Fortbildung absolviert, nebenbei ein Kind z.T. allein großgezogen und bin zum 2. Mal verheiratet. Ich verdien gleich viel wie mein Mann und bin bei ihm aus Liebe. Dem einzigen, wahren Grund für eine Beziehung.

    Ich finde, die Piraten ham schon Recht: Feminismus war ein Thema des 20. Jahrhunderts und muss nicht weiter breitgetreten werden. Ein Thema des 21. Jahrunderts ist Datenschutz. Und das trifft Männchen und Weibchen gleich hart in die Testikel.

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  7. Wie kann man eigentlich in unserer (pseudo-)gender-ge-mainstreamten Gesellschaft noch auf sowas hinweisen? So gesehen ist es schwer diskriminieren, darauf hinzuweisen, dass die Piraten die Geschlechtergleichstellung nicht erwähnen (und somit als selbstverständlich verstehen).
    Gleichzeitig gesteht man sich aber auch ein, dass man nichts besseres zu tun hat, als argwöhnisch zu beobachten, was die anderen nicht tun, also ein Armutszeugnis.

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  8. Vermutlich eine total abgefahrene Strategie der Piraten. Wenn sie nicht eigens betonen, dass sie nicht gegen Frauen oder Schwule sind, werden sie für den intellektuell vorgeschädigten Bevölkerungsteil im schönen Bayernland auch wählbar.

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  9. hallo
    „Dass man die Piraten nicht wählen könne, obwohl ja eigentlich alles richtig sei, was in ihrem Programm stünde. Weil sie darauf verzichtet haben, explizit auf Gleichstellungsforderungen hin zu weisen, ja sogar auf die Unterscheidung zwischen Pirat und Piratin, und das auch noch auf dem Parteitag, per basisdemokratischen Beschlusses.“ ganz so würde ich die kritiken nicht zusammenfassen. es gab in meinem beitrag (http://danilola.wordpress.com/2009/09/01/warum-ich-keine-piratenpartei-wahlen-werde-aber-im-herzen-ein_e-pirat_in-bin/) noch drei weitere punkte, die mir persönlich im programm der piraten gefehlt haben. das wähler_innen nicht wissen können, was piraten denken und nicht ins programm schreiben, sei den wähler_innen wohl verziehen.
    auch das 21. jahrhundert (danke für den willkommensgruß) kennt feminist_innen, die sich den herausforderungen der informations- und kommunikationsgesellschaft stellen. ich denke dabei z.b. an cyberfeminismus, der sich bereits 1985 (lange vor den piraten) mit technologie, netzwerk, bürger_innenrechten und geschlecht befasst hat.
    die behauptung, der feminismus sein ein alter hut ist von daher schwierig, da diese perspektive zwei probleme übersieht.
    1. es gibt keinen DER FEMINISMUS. innerhalb der feministischen bewegungen gibt es viele positionen, von denen einige überholt und andere sehr aktuell sind. einen überblick dazu bietet wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Feminism
    2. viele ziele feministischer bewegungen gelten meiner meinung nach noch lange nicht als erfüllt (siehe http://www.frauenrat.de/fileadmin/user_upload/infopool/informationen/dateien/CEDAW-C-DEU-CO6_Endfassung_dt.pdf). zu diesen prolemen schweigt das programm der piratenpartei leider beharrlich.

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  10. Was ich für mich als Essenz der Kommentare hier und auch aus Fritzens Artikel herausgezogen habe ist Folgendes: Frau Merkwürden hat durchaus Recht, wenn sie dem „Emanzipazionsgedöns“ die Credits für unsere (nahezu – aber wir wollen ja nicht kleinlich sein) Gleichstellung zukommen lässt. Dennoch muss selbst ich sagen: Das Thema „Feminismus“ – obwohl… ich würde lieber sagen: „Emanzipation“, denn dann geht es nämlich alle an – bedarf meiner Meinung nach dringend einer … äh … Neubetrachtung. Oder vielleicht sogar Reformation. Vom Tisch ist es mit dem Eintritt ins 3. Jahrtausend jedenfalls keineswegs geplumpst.

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  11. Gleichberechtigung, klar gibts die.

    Aber wenn die Frau nunmal weniger Kraft hat und daher mehr Zeit für die gleiche Leistung braucht dann kann und darf sie kritisiert werden bis hin zur Ablehnung / Kündigung.

    Das männliche Politiker beliebter sind ist dabei ein wichtiges Argument und verhält sich genau dem oben niedergeschriebenen Satz.
    Geh auffe Straße und frag die jungs und mädels welches Geschlecht sie mehr zu trauen in der Poltik und du wirst auf über 65% fürs maskuline Geschlecht kommen.

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    • In der Dienstleistungsgesellschaft des 21. Jahrhunderts zählt Köpfchen, nicht Muckis. Und mein Denken funktioniert genauso schnell wie der meiner männlichen Kollegen, darum verdiene ich auch genauso viel.
      Auch dir ein herzliches Willkommen im 21. Jahrhundert!

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    • Auch schwächliche Männer (ja, die gibt es) haben ein Problem, sich zu Wort zu melden oder gegen Alphamännchen zu bestehen – sollen wir jetzt auch Schutzräume für diese einrichten?

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  12. „…hat sich nämlich eine Partei gebildet, die alles, wofür ihr gekämpft habt, als Selbverständlichkeit betrachtet.“
    Schön blöd. Wer nicht für seine Rechte eintritt, wird sie verlieren. Mit Geschichtsagnostizismus kommst Du nirgendwo hin. Zu verkünden, das nun das Ende der Geschichte gekommen sei – in der es keine Diskriminierung mehr gebe – und nun werde alles besser. Das erinnerst schon sehr an die alten marxistischen Theorien des 19. Jahrhunderts. Die Partei, die Partei sie hat immer Recht. Parteien sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts, sondern ebenfalls 16. Jahrhundert.

    Wenn ich Deine Ergüsse so lese, kriege ich das Kotzen – da setzt man sich jahrzentelang für einen Wandel des Denkens in Zeiten des Internets ein – und steckt die ganze Zeit Hohn und Spott ein, weil das alles unmöglich sei. Und dann wandelt sich das Denken – und die jungen Leute tun so, als ob diese ganzen Dinge vom Himmel gefallen wären. Sind sie nicht. Waren sie nie. Menschen haben Jahrhunderzte lang für ihre Freiheiten gekämpft und wurden dafür oft sogar erschossen oder eingesperrt. Es mag manchem Piraten als selbstverständlich erscheinen, das wir bestimmte Freiheiten haben – aber dann – die Vorratsdatenspeicherung oder die Internetsperren sind auch Fakten. die werden auch nicht dadurch verschwinden, das wir sie als selbsverständlich akzeptieren. Insofern betrachte ich deine Meinung nur als unerleuchtetes, dummes Geschwätz. Du hast keine Ahnung von was Du schreibst.

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    • Also ich betrachte es als komplett selbstverständlich, und nicht mehr der Rede wert, Männer und Frauen gleich zu behandeln. Deshalb wäre es mir auch nie aufgefallen, dass die Piraten diesen Punkt nicht explizit in ihr Programm aufgenommen haben. Ihnen (den Piraten) geht es dabei wahrscheinlich ebenso. Das ist genauso als würde man ständig sagen: „Wasser ist nass.“.

      Grüße,

      Engelsstaub

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  13. […] ist eine Position, die so nicht von allen verstanden wird. Im Gegenteil, man wird dafür erstmal beschimpft: „Wenn ich Deine Ergüsse so lese, kriege ich das Kotzen…“ und „Insofern […]

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  14. […] Piraten und Frauen: Ein Generationenproblem « 11k2 a few seconds ago from web […]

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  15. @Frau Merkwürden: Ganz so dramatisch war es in den 70ern auch wieder nicht. Ein Mann konnte theoretisch bis 1958 mit gerichtlicher Hilfe den Arbeitsvertrag seiner Frau kündigen. Ich weiß nicht, ob es entsprechende Urteile gab, der damaligen Rechtssprechung (BVG) zufolge war dies eigentlich verfassungswidrig. Gleich 1969 hat sich die SPD/FDP Koalition an die Reform des Eherechts gemacht, was sich freilich aufgrund vieler Kontroversen bis 1976 hinzog. Damit entfiel der Passus „Die Frau darf Arbeiten, wenn dies nicht in Konflikt zu ihren Häuslichen Pflichten steht“ öÄ. Es war schlußendlich die SPD, die seit 1948 das von den Nazis etablierte und von Konservativen verteidigte Eherecht beharrlich zu Fall gebracht hat.
    Das „Emanzipationsgedöns“ das wahrsheinlich hier gemeint ist kam erst auf, als die Messe schon gelesen war. Die Credits hat eher Elisabeth Selbert seit 1948 als die Lila-Bewegungs-Fraktion ab 1975.
    Da ist viel Mythos im Spiel..

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    • Stimmt nicht… Ein Mann konnte den Arbeitsvertrag seiner Frau kuendigen – und das Gesetz wurde erst 1979 abgeschafft!

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  16. @ Thilo Pfennig: Da würde mich mal interessieren, für wen alles Du ein Hero(inen)denkmal errichtet sehen möchtest. Für Andrea Dworkin, die im Verbund mit den Konservativen in den USA die Prüderie bewahrt hat? Für Alice Schwarzer, aufgrund deren Ergüsse sich etliche Frauen damals dafür geschämt haben, bei der „Penetration“ einen Orgasmus zu erleben?

    Die Partei, die Partei, jaja..

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    • Wow, na Gott sei Dank hat meine Freundin nichts mit den Emanzen gemein. Ich find Sex nur geil, wenn wir gemeinsam zum Orgasmus kommen. Wenn nur ich käme, dann könnt ich mir ja gleich welber einen runterholen.
      Auf den Thilo darf man glaub ich nicht so sehr anspringen, denn er ist scheinbar schwer vorgeprägt und den kann man nicht eines besseren belehren. Der Kerl mag gute Ziele haben, aber seine Zeit ist vorbei. Das ist so wie ein Oldtimer den man hat. Man pflegt ihn und fährt ihn aus Nostalgie, aber für den täglichen Nutzen braucht man ein Fahrzeug aus heutiger Zeit, denn so ein Oldie ist einmal zu schade für den Alltag und es fehlt auch an Leistung und Zuverlässigkeit. Er ist aber immer mal schön um sich daran zu erinnern, mit welch primitiven Mitteln man früher zum Ziel kam.

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      • Na, Du wirst aber dabei hoffentlich keine „fahrlässige Penetration“ (Die Grüne Abgeordnete Waltraut Schoppe im Bundestag, Mai 1983) begehen, Du!

        Er hat insofern Recht als daß man sich schon die Geschichte genau anschauen sollte. Nur ist es gerade die mittlerweile etablierte „oldschool“-Bewegung, sich z.T. eifrigst als finale Zeitenwende der Erkenntnis mystifiziert. Wer z.B. keine Frauenquoten hat und den Sexismus nicht hinter jeder Ecke „wahrnehmen will“, der befindet sich angeblich direkt auf den Weg zurück ins finstre Mittelalter.

        Gerade der Blick in die Geschichte zeigt auf welchem erzreaktionären und klerikalen Fundament das teilweise aufgebaut wurde..

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  17. Man(n) kanns auch übertreiben….

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  18. […] 11k2 Blog 1, 11k2 Blog 2 […]

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